Mit ihrem neuen Video-Podcast „Tutto bene!“ schlagen Giovanni und Stefano Zarrella ein neues Kapitel ihrer brüderlichen Beziehung auf und versprechen ihren Fans intime Einblicke in das Leben zwischen italienischer Tradition und dem harten Showgeschäft.
Zwischen Rampenlicht und Kochtopf: Entertainer-Star Giovanni Zarrella und sein Bruder, der Food-Influencer Stefano, machen nun gemeinsame Sache. Mit ihrem heute startenden Video-Podcast „Tutto bene!“ gewähren die italienischstämmigen Brüder tiefe Einblicke in ihre „Famiglia“ und das Leben abseits der großen Showbühne.
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Es ist ein Projekt, das vor allem eine Lücke schließen soll, die in der Kindheit der beiden entstanden ist. Während Giovanni (47) bereits in jungen Jahren zum Teenie-Idol und später zum Show-Giganten aufstieg, blieb der elf Jahre jüngere Stefano (35) oft sehnsüchtig zurück. Auf Instagram gesteht Stefano nun: „Giovanni wurde bekannt, da war ich zehn. Er war wenig zu Hause und ich dachte immer, irgendwann will ich die Zeit mit ihm zurückhaben.“ Diese Zeit nehmen sich die beiden nun wöchentlich vor dem Mikrofon.
Mehr als nur eine Floskel: Ein Lebensgefühl
Der Titel „Tutto bene!“ (Alles gut!) ist für die Zarrellas weit mehr als eine höfliche Antwort. „Es ist ein Ritual aus dem Familienalltag, eine Art Check-in, wie ein kleiner Startknopf für den Tag“, erklärt Giovanni im Bild-Interview. Die beiden wollen zeigen, dass trotz des Erfolgs – Stefano begeistert mittlerweile 2,5 Millionen Follower mit seinen Rezepten – das Glas immer „halb voll“ bleibt.
Das „Gefängnis“ der fremden Meinung
Doch der Podcast soll nicht nur an der glänzenden Oberfläche kratzen. Die Brüder kündigen Themen mit Tiefgang an: Es geht um Erfolg, Liebe, Zusammenhalt und die Last der Erwartungen. Giovanni findet dabei deutliche Worte für den sozialen Druck: Die Angst davor, was andere denken, bezeichnet er als das „größte Gefängnis“.
Ihren Optimismus und den Drang, Menschen zu unterhalten, führen die Brüder auf ihre Wurzeln in der Gastronomie zurück. In den elterlichen Betrieben hätten sie gelernt, „dass wir Menschen glücklicher nach Hause schicken, als sie gekommen sind.“ Genau dieses Gefühl der Herzlichkeit soll nun auch die Zuhörer erreichen – ganz nach dem Motto: Am Ende wird alles „tutto bene“.