Nach ihrer Krebsdiagnose stand für Prinzessin Kate fest: Ihre Kinder sollen die Wahrheit erfahren. Ein neues Buch gibt nun Einblicke, wie sie und Prinz William mit der Situation umgingen.
Als Prinzessin Kate (44) im Januar 2024 am Bauch operiert wurde, änderte sich das Leben der Familie schlagartig. Für sie und ihren Mann William, Prince of Wales (44) hatte in dieser Zeit nur eines Priorität: ihre Kinder. Im Buch "William & Catherine: The Intimate Inside Story" von Journalist Russell Myers werden diese Wochen geschildert. Ein enger Vertrauter wird darin zitiert: "Beide erklärten ihnen ganz ruhig, was los war und wie lange Catherine wegbleiben musste. Aber sie sagten auch, dass sonst alles wie gewohnt weitergehen würde und sie sich nach ihrer Rückkehr erst einmal etwas ausruhen müsste."
Prinz William und Prinzessin Kate
Nach der Operation folgte die Krebsdiagnose. Kate musste sich einer Chemotherapie unterziehen.
Familie zuerst informiert
Gemeinsam entschieden Kate und William, zunächst ihre engsten Angehörigen einzuweihen: Kates Geschwister Pippa Middleton (42) und James Middleton (38) sowie ihre Eltern Carole Middleton (71) und Michael Middleton (76). Erst danach sprachen sie mit ihren Kindern Prince George of Wales (12), Princess Charlotte of Wales (10) und Prince Louis of Wales (7).
William und Kate mit den Kindern George, Charlotte und Louis
"Es war einfach unglaublich", wird ein enger Vertrauter im Buch zitiert. "Sie erklärte den drei kleinen Kindern, dass Mama krank sei und wieder ins Krankenhaus müsse – aber dass es ihr gut gehen würde." Es seien viele Tränen geflossen, heißt es weiter. "Alles, wofür Kate und William leben, sind diese Kinder. Sie sind ihre ganze Welt."
Die Schilderungen zeichnen das Bild einer Familie, die in einer schwierigen Zeit bewusst auf Offenheit und Zusammenhalt setzte.