Positiver Drogentest bei Lilly Becker: Wer hat geplaudert?

Heikel

Positiver Drogentest bei Lilly Becker: Wer hat geplaudert?

Die Scheidung zwischen Lilly und Boris könnte jetzt fies werden.

Im September wurde im Rahmen eines Treffens zwischen dem ehemaligen Tennis-Star Boris Becker (50) und seiner Noch-Ehefrau  vor dem Londoner Familiengericht ein Drogentest angeordnet. Damals ging es in erster Linie um das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den gemeinsamen Sohn Amadeus (8). Das wurde vorerst Lilly zugesprochen, doch teilen sich beide Parteien weiterhin das gemeinsame Sorgerecht. Der zuständige Richter forderte beide Parteien auf, bis zum nächsten Termin eine Regelung zu finden. Gelingt ihnen das nicht, liegt die Entscheidung bei dem Gericht.

 

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Haarprobe

Wie die Bunte nun aus gut informierten Kreisen erfahren hat, soll das Ergebnis der Haarprobe vorliegen. Der Test soll positiv ausgefallen sein. Lilly habe somit Drogen- und/oder Medikamentenrückstände in ihrem Körper gehabt. Es soll allerdings nur wenig gefunden worden sein, was auf einen nicht regelmäßigen Konsum deutet. Um welche Substanz oder Substanzen es sich handelt, ist nicht bekannt.

Termin im Dezember

Auch ein gelegentlicher Genuss könnte sie das nun das  für Amadeus kosten. Im Dezember soll entschieden werden, wie nun weiter in dem Scheidungs-Verfahren der Beckers vorgegangen wird. Wie die Bunte weiter berichtet habe Boris Becker kein Problem damit, dass seine Noch-Frau den gemeinsamen Sohn bei sich hat. Er möchte allerdings ihre psychische Befähigung für das Sorgerecht gerichtlich überprüfen lassen. Erst wenn diese Befähigung festgestellt ist, will er sich mit ihre einigen. Dazu soll kommen, dass Lilly in Anwesenheit des Sohnes keinen Alkohol trinken darf und natürlich auch keine Drogen konsumieren.

Sensible Informationen

Nachdem das Ergebnis an  die Öffentlichkeit  gedrungen ist, stellt sich die Frage, wer hier geplaudert hat. Diese Informationen in einem laufenden Scheidungsverfahren sind mehr als sensibel. Die Bild forschte beim Londoner Familiengericht nach, bekam ein Statement von einem Sprecher: "Ich bin höchst skeptisch, dass die Informationen aus Gerichtskreisen kamen." Auch Lilly Becker soll sich das nicht vorstellen können. Ihr Manager Sascha Rinne: "Wir können uns unter keinen Umständen vorstellen, dass die britische Justiz jegliche Art von Informationen, über die vor Gericht Stillschweigen vereinbart worden ist, an Dritte weitergibt. Dass unsere Seite dies getan hat, können wir zu 100 Prozent ausschließen und werden dies auch an Eides statt versichern." 

Keiner schuld?

Auch Boris lässt über seinen Anwalt ausrichten, dass von ihrer Seite nichts durchdrang: "Ich kann jedoch mit Sicherheit ausschließen, dass unser Mandant (oder ich) entsprechende Informationen an 'Bunte' weitergegeben hat." Im Dezember soll der Scheidungsfall weiter verhandelt werden.