Neues Leben?

Theorie: Hat Küblböck Tod nur vorgetäuscht?

Sein Ex Robin meint, es gibt Indizien in diese Richtung.

Ein ehemaliger  Casting-Show-Star , der auf einer Kreuzfahrt nach Amerika unter (noch) ungeklärten Umständen über Bord geht und zuvor als Frau am Schiff wahrgenommen werden wollte.

Überwachungsvideo

Das tragische Schicksal von Daniel Küblböck liest sich wie die Idee zu einem dramatischen Drehbuch. Doch in den frühen Morgenstunden des 9.9. ging der 33-Jährige über Bord. Doch was ist wirklich passiert? Die Umstände, die dazu führten, sind nach wie vor nicht geklärt. Es gibt ein Überwachungsvideo, das den Sprung angeblich zeigen soll. Es wird noch länger bei den kanadischen Behörden liegen und untersucht werden. Dazu ist immer wieder die Rede von Daniels auffälligem Verhalten, Tritten gegen die Kabinentür, lautem Schreien und Ähnlichem. 

Ungeklärt

Zahlreich sind die Spekulationen, wieso es zu dem Drama gekommen sein soll. Nun ist eine Theorie aufgetaucht, nach der Daniel sein Verschwinden inszeniert haben könnte. Wie die tz berichtet, ging bei ihnen ein anonymes Schreiben ein, das folgende These enthält: "Er ist nicht tot. Daniel wollte immer aussteigen, so richtig, dass man ihn für tot erklärt, und dann ein neues Leben beginnen. Es musste medienwirksam sein." Für den Verfasser sei es komisch, dass Daniel sich in den Tagen vor dem Vorfall so komisch verhalten habe. Zudem in einer Umgebung, die er gut kannte; er sei mit ein paar Leuten des Personals sogar befreundet gewesen.

Ex äußert sich

Nun hat auch  Ex-Freund Robin Gasser  sich wieder gemeldet. Er warnt vor Aussagen wie diesen, doch auch er hat sich so seine Gedanken gemacht: "Vielleicht wollte Daniel einen kompletten Neuanfang wagen und die Sache war gut durchdacht und noch besser strukturiert. Eine Theorie, die ich auf alle Fälle Daniel zuzutrauen wäre, aber auch eben nur auf Hypothesen basiert." Dazu sagt Gasser noch, er "halte es definitiv für möglich, dass er noch lebt."