Wiener Hofburg

123. Zuckerbäckerball: 3.000 Gäste und Promis beim Tortentanz

Die Wiener Hofburg wurde am Donnerstagabend wieder zum Parkett für die heimische Prominenz. Ein Junggeselle war besonders begehrt: Musical-Star Moritz Mausser. 

Wer Süßes liebt, war Donnerstagabend in der Wiener Hofburg genau richtig: Der 123. Zuckerbäckerball verwandelte die prunkvollen Säle in ein Paradies für Naschkatzen – Torten-Garantie inklusive. Rund 3.000 Gäste folgten der Einladung und machten den traditionsreichen Ball einmal mehr zu einem der charmantesten Fixpunkte der Wiener Ballsaison.

Vera Russwurm und Peter Hofbauer.

Vera Russwurm und Peter Hofbauer.

© Andreas Tischler

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Promis tanzten an

Ein Pflichttermin war der Abend natürlich für Ball-Mutti Birgit Sarata, die den Zuckerbäckerball seit Jahren mit viel Herz und Organisationstalent begleitet. Doch nicht nur sie ließ sich die süße Nacht nicht entgehen: Auch zahlreiche prominente Gäste mischten sich unter die Ballbesucher und bewiesen, dass man zur Ballsaison durchaus einmal ein Auge zudrücken darf – zumindest, wenn es um Kalorien geht.

Bürgermeister Michael Ludwig mit Gattin Irmtraud.

Bürgermeister Michael Ludwig mit Gattin Irmtraud.

© Andreas Tischler

 


 

Zu den süßen Sünden griffen an diesem Abend unter anderem Moderatorin Vera Russwurm, Bariton Clemens Unterreiner, Herbert Lippert, Auhofcenter-Chef Peter Schaider, "Dancing Stars"-Traumpaar Corinna Kamper und Danilo Campisi und viele weitere. Schließlich gilt: Wer tanzt, darf genießen. Je nach Tempo lassen sich beim Walzer, Foxtrott oder Discofox pro Stunde immerhin zwischen 150 und 320 Kalorien verbrennen – ein Argument, das an diesem Abend wohl gerne gehört wurde.

ORF-Moderatorin Teresa Vogl.

ORF-Moderatorin Teresa Vogl.

© Andreas Tischler

Musical-Star als beliebter Junggeselle 

Auch musikalisch wurde nicht gespart. Das Geheimnis um den Stargast des Abends war zwar bereits im Dezember gelüftet worden, die Vorfreude blieb dennoch groß: Musical-Star Moritz Mausser hatte heuer die Ehre. "Die Damen freuten sich schon besonders auf ihn, weil der ja Single ist." 

Opernsängerin Natalia Ushakova.

Opernsängerin Natalia Ushakova.

© Andreas Tischler

So wurde der Zuckerbäckerball einmal mehr seinem Ruf gerecht: weniger Society-Glanz als andere Großereignisse der Saison, dafür umso mehr Herzlichkeit, Tradition und süße Lebensfreude. Ein Ball, der beweist, dass Genuss und Wiener Ballkultur perfekt zusammenpassen – ganz ohne schlechtes Gewissen. Am Freitagvormittag steht dann schon das nächste Highlight auf dem Programm. Die Pressekonferenz des Wiener Opernballs.

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