Die Schauspielerin treibt den Puls ihrer 108.000 Instagram-Follower in die Höhe.
Bevor die Bretter, die die Welt bedeuten, wieder ihre volle Aufmerksamkeit fordern, zelebriert Mariella Ahrens (56) eine sommerliche Auszeit der Extraklasse. Die Mimin, die derzeit nicht nur beruflich, sondern auch privat – man schwärmt diskret von ihrem neuen Partner Marco – auf einer Erfolgswelle reitet, lässt ihre rund 110.000 Instagram-Anhänger an ihrer „Sommerfrische“ am Persischen Golf teilhaben. Am Jumeirah Beach in Dubai tankt sie jenes „Vitamin Sea“, das sie für die kommenden Theaterabende und intensiven Probenphasen wappnen soll.
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Zeitlose Eleganz unter der Wüstensonne
In puncto Strand-Garderobe beweist Ahrens einmal mehr, dass Stil keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist. Ihr Ensemble? Ein puristischer, trägerloser Bikini in Schwarz, der ihre Silhouette meisterlich betont, kombiniert mit einem hauchzarten, transparenten Pareo. Eine dunkle Sonnenbrille rundet das Bild der unnahbaren und doch nahbaren Diva ab, während das Haar offen und ungezwungen über die Schultern fällt.
Ein digitales „Bussi“ für die Fangemeinde
Fans flippen aus
Es sind die kleinen Gesten, mit denen die 56-Jährige ihre Community zu dirigieren weiß: Ein kokettes Zwinkern, eine Kusshand in die Linse – während das Meer sanft ihre Füße umspült. Die Resonanz im Netz ließ nicht lange auf sich warten. Binnen weniger Stunden sammelte das Video eine beachtliche Anzahl an Zuspruch. Die Kommentatoren geizten dabei nicht mit jener Bewunderung, die man sonst nur großen Premierenabenden vorbehält.
Mariella Ahrens zeigt ihre Traumfigur auf Instagram.
Die Wortmeldungen ihrer Anhänger lesen sich wie eine einzige Hommage an die Schauspielerin: „Du bist zauberhaft und wunderschön“, schwärmt ein glühender Verehrer. Ein weiterer Follower konstatiert schlicht: „Das hat mir gut gefallen.“ Während mancherorts ein staunendes „Siehst so toll aus, wow“ zu vernehmen ist, wird sie andernorts kurzweg zur „wunderschönen Traumfrau“ deklariert. Ein Urteil, dem man sich angesichts dieser Souveränität nur schwer entziehen kann.