Streit mit Gabalier

Eberhartinger sagt "Sorry"

EAV Klaus EBERHARTINGER Andreas GABALIER
© TZ ÖSTERREICH
Nach seiner TV-Attacke will Eberhartinger das Kriegsbeil mit Gabalier begraben.
OE24 auf Google bevorzugen

Streit. Seine Fans „saufen sich ins Koma“. Der neue Trachtenhype um Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier (30) sei eine „Unkultur“. Klaus Eber­hartinger (64) teilte in einem Puls-4-Interview anlässlich seines neuen Albums Werwolf-Attacke gehörig aus. Gabalier griff daraufhin seinen Kollegen auf Facebook an – der Austropop-Krieg zum Jahresbeginn eskalierte.

Brief. Jetzt rudert Eber­hartinger auf der EAV-Face­book-Seite zurück und schrieb einen Brief an Gabalier: „Respekt zurück – jeder, der Erfolg hat, hat ihn auch offensichtlich verdient. Mit ‚Unkultur‘ meinen wir eher den Missbrauch der traditionellen Tracht …“ Am Ende schickt er noch „freundschaftliche Grüße“ mit der Bitte, das „Kriegsbeil zu begraben“.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden