"Sie hat zwei Operationen überstanden, aber dann ist sie an Krebs gestorben".
Die Ende Dezember gestorbene Schauspielerin Brigitte Bardot ist nach den Worten ihres Ehemannes an einer Krebserkrankung gestorben. "Sie hat zwei Operationen überstanden, aber dann ist sie an Krebs gestorben", sagte Bernard d'Ormale in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift "Paris Match". Bardot wird in Saint-Tropez bestattet. An der Trauerfeier nimmt unter anderem die rechtspopulistische Fraktionschefin Marine Le Pen teil.
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Bardots Ehemann sagte nicht, an welcher Art von Krebs die Film-Ikone gelitten habe. In den 80er-Jahren hatte Bardot Brustkrebs gehabt. "Sie war bis zum Ende geistig anwesend und am Tierschutz interessiert", sagte d'Ormale mit Blick auf Bardots größtes Anliegen nach dem Ende ihrer Schauspielzeit.
Bestattungswunsch geändert
Er erzählte, dass Brigitte Bardot sich vor einigen Jahren von ihrem ursprünglichen Wunsch verabschiedet habe, sich auf ihrem Anwesen La Madrague bestatten zu lassen. "Sie sah ein, dass es für die Stadtverwaltung schwierig wäre", sagte er und verwies darauf, dass sie mit zahlreichen Besuchern ihres Grabes gerechnet habe. Stattdessen wird Brigitte Bardot nun im Familiengrab ihrer Eltern auf dem Friedhof von Saint-Tropez bestattet.
Bardot war am 28. Dezember im Alter von 91 Jahren gestorben. Die kirchliche Trauerfeier soll in Saint-Tropez an mehreren Orten auf Großbildschirmen übertragen werden. Im Anschluss soll dann die Beisetzung in privatem Kreis stattfinden.