Christina Applegate

Nach Brustamputation

Applegate: "Vermisse meine schönen Brüste"

Sie hat den Brustkrebs besiegt - jetzt spricht Christina über ihre Krankheit.

Christina Applegate erlebte das, was viele Frauen fürchten: Vor rund vier Jahren wurde bei ihr Brustkrebs festgestellt, weshalb ihr beide Brüste abgenommen wurden. Jetzt sprach die 40-Jährige über die tragische Diagnose und verriet gegenüber dem More-Magazin, nach der doppelten Mastektomie tiefe Depressionen verfallen zu sein.

Emotionaler Tiefpunkt

Damals, so Applegate, habe sie den "totalen Zusammenbruch" erlebt. Die Tatsache, dass sie mit ihrer Krankheit im Rampenlicht stand, hat es für die Blondine umso schwerer gemacht, die Diagnose zu verarbeiten. "Dadurch, dass ich über die Fakten dieser Krankheit sprach, musste ich mir nicht vor Augen führen, was mit mir selbst geschah. Ich denke, dass, als das Ganze dann abebbte, alles über mir zusammenbrach", so die Blondine. Heute kann Christina den Erlebnissen von damals auch etwas Positives abringen: “Das Gute war, dass wir die Nachricht weiter getragen haben."

"Vermisse meine Brüste"
Doch auch wenn sie den Krebs besiegt und inzwischen Mutter einer gesunden Tochter ist, ist es nicht immer einfach, mit den Folgen der schlimmen Krankheit zu leben. "Manchmal vermisse ich meine exquisiten Brüste", so Applegate. In die Zukunft blickt die Schauspielerin dennoch optimistisch - und hofft, mit ihrem Verlobten Martyn LeNoble noch weiteren Nachwuchs zu zeugen...

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