Im Visier: Wollte Film-Star Schwulensex? Travolta bestreitet Vorfälle.
Der Schwulensexskandal um Pulp Fiction-Star John Travolta (58) weitet sich aus: Bisher meldeten sich drei Männer, die der Filmstar sexuell belästigt haben soll. Am pfeffrigsten ist bisher die Beschuldigung von Nr. 3: Fabian Zanzi, Assistent für VIP-Gäste eines Kreuzfahrtschiffes, erzählte, dass ihn Travolta wegen „Nackenbeschwerden“ zu sich gerufen habe. Dann hätte er die Robe fallen gelassen und wäre darunter nackt gewesen. Travolta hätte 12.000 Dollar für Sex geboten, der Matrose lehnte ab.
Zwei Klagen
Zuvor hatten zwei anonyme Masseure geklagt. Sie wollen je zwei Millionen Dollar. Laut einem Kläger hätte Travolta seinen Penis berührt, Sex suggeriert und sich nach der Ablehnung durch den Masseur selbst befriedigt. Die Klage enthielt sogar Details über Travoltas angeblich 20 Zentimeter langes „Ding“. Doch der Mann verstrickte sich in Widersprüche: Travolta konnte durch Fotos und Restaurantrechnungen beweisen, dass er am Massage-Datum in New York und nicht in LA war. Jetzt behauptet der Masseur, er habe sich beim Tag geirrt.
Wirr auch der Brief, den Nr. 2 verschickte: Er warnte, niemand solle sich vorschnell eine Meinung über Travoltas „Schuld oder Unschuld“ bilden.
Rihanna: So sexy bei "Battleship"-Premiere
Rihanna glänzte bei ihrer Kino-Premiere
© Getty Images/FilmMagic
Rihanna ließ
gekonnt ihr langes Bein blitzen
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Nackter Rücken: Hinten-Ansicht entzückte
© Getty Images/FilmMagic
Christina Lugner für Silskin
Cate Blanchett & Kids im Wiener Museumsquartier
Von wegen Allüren: Festwochen-Star Cate Blanchett mit ihren Kindern im Wiener Museumsquartier. Ohne Bodyguards und Sonderbehandlung.
© Thomas Kronsteiner/TZ Österreich
Von wegen Allüren: Festwochen-Star Cate Blanchett mit ihren Kindern im Wiener Museumsquartier. Ohne Bodyguards und Sonderbehandlung.
© Thomas Kronsteiner/TZ Österreich
Von wegen Allüren: Festwochen-Star Cate Blanchett mit ihren Kindern im Wiener Museumsquartier. Ohne Bodyguards und Sonderbehandlung.
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Prinz Charles versucht sich als Wetterfrosch
Prinz Charles als WetterfroschIn Großbritannien ist das Wetter derzeit so schlecht, dass es zur Chefsache wird: Im schottischen Regionalprogramm der BBC trat Prinz Charles als Wetterfrosch auf. Der Thronfolger gestikulierte fast wie ein Profi vor der Wetterkarte, konnte allerdings an der traurigen Botschaft auch nicht viel ändern: Die Aussichten seien "nass, kalt und windig".
© Getty Images
Prinz Charles als WetterfroschIn Großbritannien ist das Wetter derzeit so schlecht, dass es zur Chefsache wird: Im schottischen Regionalprogramm der BBC trat Prinz Charles als Wetterfrosch auf. Der Thronfolger gestikulierte fast wie ein Profi vor der Wetterkarte, konnte allerdings an der traurigen Botschaft auch nicht viel ändern: Die Aussichten seien "nass, kalt und windig".
© Getty Images
Prinz Charles als WetterfroschIn Großbritannien ist das Wetter derzeit so schlecht, dass es zur Chefsache wird: Im schottischen Regionalprogramm der BBC trat Prinz Charles als Wetterfrosch auf. Der Thronfolger gestikulierte fast wie ein Profi vor der Wetterkarte, konnte allerdings an der traurigen Botschaft auch nicht viel ändern: Die Aussichten seien "nass, kalt und windig".
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