Rebecca Mir

Mit Kleidergröße 36

Rebecca Mir: 'Zu dick' für den Laufsteg

Weil sie nicht Size Zero hat, schafft sie es nicht auf internationale Laufstege.

Um im internationalen Model-Business Erfolg zu haben ist es anscheinend nicht ausreichend, einfach nur schlank zu sein. Die Designer wollen immer noch magere Models, die eigentlich nur noch aus Haut und Knochen bestehen. Das musste auch "Germany's Next Topmodel" Kandidatin Rebecca Mir am eigenen Leib erfahren. Mit Kleidergröße 36 ist sie einfach 'zu dick' für die Laufstege.

Krankes Schönheits-Ideal
"Ich bin halt groß, hab lange dünne Beine, aber im Gegensatz zu den Models in Paris ist das wirklich gar nichts," sagt die 21-Jährige. "Also die haben da Size Zero und das ist 32 - da hab ich zwei Größen größer," erklärt das Model, warum sie international nicht gebucht wird. Doch für Rebecca kommt es gar nicht in Frage, sich die zwei Größen runterzuhungern. Sie ist mit sich selbst zufrieden. "Ich weiß selbst, dass ich sehr, sehr schlank bin. Aber ich lebe gesund und ich achte jetzt nicht darauf 'Oh, Gott, wie viele Kalorien hat jetzt der Burger'."

Die junge Frau möchte nicht ihre Gesundheit riskieren, nur um dem krankhaften Schönheits-Ideal der Modewelt zu entsprechen. "Bei vielen Models ist es ja leider wirklich krankhaft, dass sie abnehmen. Dann gibt es diese typischen Klischees, dass sie Wattebäusche in Orangensaft tränken und das Ganze essen, damit sie kein Hungergefühl haben," erzählt die Beauty darüber, wie es in dem harten Business wirklich abläuft. Gut, dass Rebecca noch auf dem Boden geblieben ist. Den Hunger-Look findet ja wirklich niemand schön.

     

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