Katie Price im Schweinestall

Plötzlich Bäuerin

Was? Katie Price im Schweinestall!

Mistschaufel statt Glitzer-Heels: Katie macht den Stall sauber.

Wenn man den Namen Katie Price hört, denkt man meistens an wenig Stoff, viel Glitzer und das Ganze in knalligem Pink. Aber das Busenmodel ist immer für eine Überraschung gut und macht jetzt mal auf total bodenständig. Auf Instagram postete sie zwei Fotos, die sie im Schweinestall zeigen - und da hat sie offenbar ordentlich angepackt.

© Instagram
Katie Price im Schweinestall
× Katie Price im Schweinestall

Foto: (c) instagram.com/officialkatieprice

Gemeinsam mit Tochter Princess Tiaami (ja, der Name ist echt) mistete Katie den Schweinestall aus. Und dann gab es auch noch Küsschen für die Schweinchen. Berührungsängste hat Katie jedenfalls keine...

Tierfreundin
Katie Price (36) hat zwei Seiten: Sie ist nicht nur das vollbusige Glamourmodel, die Fünffach-Mama, hat eben auch Schweine im Garten. Das ist noch lange nicht alles: Laut der Daily Mail besitzt die Britin 176 Tiere, darunter 80 Hühner, zwei Zwerg-Zwiegen, fünf Pferde und einen Haufen Hunde. Eier kommen bei ihr natürlich nicht aus dem Supermarkt, sondern von den eigenen Hühnern.

Diashow: Katie Price als brünette Klunker-Barbie

Katie Price macht Werbung für ihre neue Schmuck-Kollektion: Was das Outfit anbelangt, so hat die Britin wieder einmal gekonnt daneben gegriffen. In ihrem weißen Body, der Feder-Boa, dazu kniehohe Stiefel und einer Tiara auf dem Kopf wirkt Katie wie eine Billig-Barbie. Und auch der Plastik-Ramsch,in der Schatztruhe hinter ihr macht keinen besonders eleganten Eindruck. Ob Katies Marketing-Konzept trotzdem aufgeht? Wohl kaum.

Katie Price macht Werbung für ihre neue Schmuck-Kollektion: Was das Outfit anbelangt, so hat die Britin wieder einmal gekonnt daneben gegriffen. In ihrem weißen Body, der Feder-Boa, dazu kniehohe Stiefel und einer Tiara auf dem Kopf wirkt Katie wie eine Billig-Barbie. Und auch der Plastik-Ramsch,in der Schatztruhe hinter ihr macht keinen besonders eleganten Eindruck. Ob Katies Marketing-Konzept trotzdem aufgeht? Wohl kaum.

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