Am 19. September verstarb Martin „Soberl“ Sobotka. Jetzt machen Wiener Wahnsinn weiter. Erste Fotos aus dem Studio lassen Fanherzen höher schlagen.
Es ist das Wunder von Aspern und das große Neujahrskracher im Austropop. Die Kultband Wiener Wahnsinn macht nach dem Tod von Sänger Martin „Soberl“ Sobotka († 51) nun doch weiter. Mit den Worten „Es tut sich was…“ und einer Reihe an Fotos von einer Bandprobe in den AspernRoadStudio lassen Christian „Chris“ Bräuer, Christian „Chrisu“ Kisling, Leo Luca „Romeo“ Bei und Martin „Sheriff“ Neuhold die Fanherzen höher schlagen. „ Das ist mal eine erfreuliche Nachricht“, „So und nicht anders Jungs“, „Was kommt braucht Mut“ oder „Freut mich sehr!!! Ihr schafft das!!“ zeigen sich die Fans auf Facebook begeistert.
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Wiener Wahnsinn sind wieder im Studio.
Ein großer Hoffnungsschimmer nach dem Drama von 19. September. Da wurde Martin „Soberl“ Sobotka, einer der charismatischsten Frontmänner des Austropop, der bereits 2023 nach Panik-Attacken eine 12-wöchige Auszeit inklusive 6 Wochen Reha in Ottenschlag einlegte („Die Psyche spielte nicht mehr mit. Mir wurde alles zu viel“), nur mehr tot in seiner Wohnung aufgefunden. Das Konzert am Ottakringer Kirtag, auf das sich schon tausende Fans gefreut haben, musste „aus gesundheitlichen Gründen“ abgesagt werden. Am 10. Oktober wurde „Soberl“ am Wiener Zentralfriedhof verabschiedet. Jetzt sind seine Band-Freunde bereit für einen Neustart.
Romeo (o.) und Crisu (u.) von Wiener Wahnsinn rocken wieder los
Was bei Wiener Wahnsinn genau entsteht, bleibt aktuell noch ein kleines Geheimnis – aber eins ist sicher: Da kommt was! Das wurde ja noch in einem ebenso ausgiebigen wie emotionellen Band-Gespräch in der schicksalshaften Nacht des 19 September beschlossen. Gut möglich, dass ein neuer Sänger oder eine Sängerin sogar mittels Casting gefunden werden wird. Der erste Schritt dafür ist getan.