Wurst Conchita

1. TV-Talk über Verwandlung

Conchita: "Habe im Kopf keine Grenzen"

Seit Wochen schockt Conchita mit neuen Aufregern. Jetzt erklärt sie die Wandlung.

Auftritt. „Ich habe in meinem Kopf keine Grenzen! Ich tue einfach, was ich will. Das bin alles ich – mit all diesen Gesichtern, Looks und Rollen – und dann auch wieder nicht.“

Conchita (30) kommentiert im ORF-Talk Studio 2 erstmals ihre große Verwandlung zur Wurst. Innerhalb von nur sechs Wochen zeigte sich Tom Neuwirth mit Glatze (Opernball), im schrägem Latex-Look, als cooler Elektropop-Opa („Ich habe es geliebt, für eine Woche blond zu sein.“) oder zuletzt mit Ganzkörperbemalung.

Hits. Dazu gab’s gleich drei neue Songs. „In der heutigen Zeit kommt es darauf an, dass man ständig liefert, Content produziert, und das spielt mir in die Hände, weil ich es liebe, Videos zu machen.“

„Präsidentengattin“. Neu ist nicht nur der Sound oder das Styling („Ich liebe es, mich zu verwandeln und meine Visionen zum Leben zu erwecken.“), sondern auch die Sprache. Wurst redet jetzt im Dialekt: „Conchita war in meinem Kopf ein bisschen eine Präsidentengattin. Sie musste Hochdeutsch sprechen.“

„Keine Regeln.“ Am Samstag gibt es beim Konzert im Linzer Landestheater die lang erwartete Premiere in der Doppelrolle – als Conchita und als Wurst. „Das wird sehr aufregend: Die Regeln, die ich mir früher auferlegt habe, gibt es nicht mehr. Ich mache jetzt alles, worauf ich Lust habe!“