Mit Krisenmanagerin

Schwere Geschütze: DARUM geht Prinz William jetzt noch härter gegen Andrew vor

Nach Titelentzug und Rückzug aus dem Königs-Clan ist für Prinz Andrew keine Ruhe in Sicht. Thronfolger Prinz William setzt im Umgang mit seinem Onkel auf eine noch härtere Strategie. 

Prinz William verfolgt im Fall seines Onkels Prinz Andrew eine konsequente Linie. Ihm reicht es offenbar nicht, den ehemaligen Herzog von York aus dem inneren Kreis der Königsfamilie zu drängen. Laut "Mirror" greift der Thronfolger nun zu professioneller Unterstützung. William kann ab sofort auf die Expertise von Liza Ravenscroft zählen. Die Krisenmanagerin arbeitet für Edelman London, eine auf Marken- und Reputationsmanagement spezialisierte Kommunikationsagentur. Auf der Homepage des Unternehmens wird Ravenscroft als "kugelsicherer Sonnenschein" beschrieben, der durch "schwierigste Zeiten" navigieren soll.

Prinz Andrew
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Andrew als Problemfall

Laut ihrer Biografie arbeitet Ravenscroft "Hand in Hand mit großen Namen" und hilft Kunden dabei, Probleme "so schnell wie möglich und mit möglichst geringen Schäden zu überwinden". Im Umfeld des Königshauses gilt Prinz Andrew dabei als zentrales Risiko.

Liza Ravenscroft

Liza Ravenscroft

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Nicht erst seit dem Tod von Queen Elizabeth II. macht sich Prinz William intensiv Gedanken über seine spätere Regentschaft. Sein Vorrücken als Thronfolger hat diese strategische Planung weiter verstärkt. Bereits im Oktober 2025 kündigte er in einem Interview an: "Veränderung steht auf meiner Agenda."

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Druck hinter den Kulissen

Noch im selben Monat verlor Prinz Andrew im Zuge neuer Enthüllungen zu seiner Verstrickung in den Epstein-Skandal nahezu alle verbliebenen Privilegien. Laut Insidern soll William diesen Schritt maßgeblich vorangetrieben haben. Ein Palastmitarbeiter erklärte gegenüber der deutschen "Bild"-Zeitung: "William hat bei Andrews Umzug erheblichen Druck gemacht, sodass Charles seinem Bruder die Pistole auf die Brust gesetzt hat."

Schwere Geschütze: DARUM geht Prinz William jetzt noch härter gegen Andrew vor
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Auch Royal-Biograf Omid Scobie zitierte in seinem Buch "Endgame" (2023) einen Insider, dem zufolge William im Hintergrund längst die Fäden ziehe. Demnach halte er seinen Vater in Krisensituationen für nicht durchsetzungsstark genug – sowohl im Konflikt mit Prinz Harry als auch im Umgang mit Andrew.

Eine Quelle aus dem königlichen Umfeld beschreibt Williams Führungsstil so: "William regiert nur mit dem Kopf. Er will einfach den Job machen und räumt Gefahren aus dem Weg." Genau dieses Vorgehen zeigt sich nun erneut im Umgang mit Prinz Andrew.

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