Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson stehen vor einem Wendepunkt. Berichte über mögliche Verkaufspläne sensibler royaler Gegenstände sorgen für Unruhe im Buckingham-Palast.
Andrew Mountbatten-Windsor (65) und Sarah Ferguson (66) erwägen laut Express den Verkauf wertvoller Gegenstände mit Verbindung zur königlichen Familie. Dazu sollen private Briefe und Schmuckstücke gehören, die mit der verstorbenen Queen Elizabeth II. († 2022) in Zusammenhang stehen. Der Buckingham-Palast lässt die Situation von Rechtsexperten prüfen, um zu klären, ob es sich um Eigentum der Krone oder um persönlichen Besitz handelt.
Auszug aus der Royal Lodge
Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit dem geplanten Auszug aus der Royal Lodge in Windsor. Das geschiedene Paar soll das 30-Zimmer-Anwesen noch in diesem Jahr verlassen. Wie das "OK! Magazine" berichtet, erstellt Andrew derzeit eine Bestandsaufnahme wertvoller Gegenstände. Ein Insider sagt gegenüber "Radar Online": "Andrew handelt aus purem Selbsterhaltungstrieb. Er begutachtet alles Wertvolle, von Schmuck bis zu privaten Papieren, und betrachtet es als finanzielle Rettungsleine, sollte der Palast ihn endgültig finanziell abschneiden."
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Brisante Erinnerungsstücke
Besonders sensibel sind laut den Berichten private Briefe von Prinzessin Diana († 1997), die Sarah Ferguson aufbewahrt haben soll. "Sarah hat alles aufbewahrt. Ihre Hochzeitsandenken, Korrespondenz, Geschenke, besonders Briefe von Diana, die sie als unbezahlbar betrachtet." Die Sammlung soll neben Schmuck auch private Briefe, persönliche Fotografien und royale Erinnerungsstücke umfassen.
Charles, Harry, William und Diana
Palast warnt vor Folgen
Der Palast zeigt sich alarmiert. Eine Quelle warnt laut Express: "Hochrangige Royals erwarteten immer, dass der Bruch mit Andrew schwierig werden würde, aber nicht in diesem Ausmaß." Laut "Radar Online" hätten Gegenstände mit Bezug zur verstorbenen Queen große historische und emotionale Bedeutung. "Das Auftauchen auch nur eines einzigen Gegenstands würde sofortige und weitreichende Folgen auslösen", wird ein Insider zitiert.