Jürgens-Prozess: Sohn sagte aus

Johnny Jürgens

Jürgens-Prozess: Sohn sagte aus

Der Streit um das Erbe von Entertainer-Legende Udo Jürgens ist eskaliert.

Die nächste Runde im Streit um das Erbe von Udo Jürgens ist eingeläutet. Vergangene Woche übte Johnny Jürgens, der Sohn des Entertainers, in der deutschen Bunte Kritik, weil Gloria Burda das Erbe anfechtet. "Meine Halbschwester Gloria hat Einspruch gegen die Erteilung des Erbscheines erhoben, was zur Folge hat, dass der Nachlass blockiert ist", so Johnny. Dabei habe Udo seine fünf Kinder gleichermaßen vorgesorgt.

"Meine Halbschwester Gloria hat Einspruch gegen die Erteilung des Erbscheines erhoben, was zur Folge hat, dass der Nachlass blockiert ist", sagte Johnny und erklärte: "Offenbar will sie einen Erbenstatus. Denn die Erbengemeinschaft entscheidet, was mit dem Nachlass unseres Vaters passiert, den Vermögenswerten, seinen Firmenbeteiligungen und auch mit seinen Rechten." Denn nur drei der fünf Kinder von Udo Jürgens gelten als Erben, ihre zwei Halbgeschwister als Vermächtnisnehmer.

Nun sagte Johnny Jürgens in Wien aus: Da wird gerade in einer anderen Angelegenheit verhandelt. Eine österreichische Tageszeitung unterstellte Glorias Mutter Susanne, dass sie im Erbschaftsstreit zündle. Dazu nahm der Sohn von Udo Jürgens vor Gericht Stellung.