Charlène von Monaco

Intime Geständnisse

Charlène musste Titel im Lexikon nachschlagen

Mit ihrer neuen Rolle als Fürstin musste Charlène erst warm werden.

Die schöne Fürstin von Monaco war nicht immer die Prinzessin, die sie jetzt an der Seite von Ehemann Albert ist. Auch mit ihrem neuen Titel konnte sie nach der Hochzeit noch nicht so viel anfangen und musste diesen erst im Lexikon nachschlagen um zu erfahren, was er eigentlich bedeutet.

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Kleine Geständnisse
Im Interview mit der schwedischen Zeitung "Svensk Damtidning" verriet Charlène von Monaco viel Privates. Sie gab sogar zu, anfänglich mit dem Titel "Ihre Durchlaucht, die Fürstin von Monaco" und der damit einhergehenden Rolle nicht viel anfangen zu können. "Ich hatte keine Ahnung, was er bedeutet, also habe ich ihn Lexikon nachgeschlagen," verriet Charlène und beweist damit durchaus Humor.

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Bei der Feier des amerikanischen Unabhängigkeitstages in Monaco schienen sich Fürstin Charlène und ihr Ehemann Fürst Albert von Monaco blendend zu verstehen. Das monegassische Paar feierte ausgelassen und Albert griff sogar zum Mikrofon. Auch die sonst immer so traurig wirkenden Charléne machte einen deutlich fröhlicheren Eindruck an der Seite ihres Mannes. Von der Ehekrise, über die so oft gemunkelt wird, war an diesem Abend nichts zu sehen. Vielleicht gibt's ja auch bald ein monegassisches Fürsten-Baby. Charléne zumindest scheint zuversichtlich...

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Sie erzählte auch, dass sie nicht immer die prinzessinnenhafte Dame war. "Ich war nie der Prinzessinnen-Typ. Als Kind wollte ich keine Kleider tragen und ich hatte eher Zorro-Partys zum Geburtstag als das Prinzessinnen-Thema," gesteht sie. Mit ihrer neuen Rolle als "Première Dame" von Monaco scheint sie sich aber schon recht gut angefreundet zu haben. Immerhin gibt ihr diese Position endlich die Möglichkeit, sich für Charity-Projekte zu engagieren. Mit ihrer eigenen Stiftung, der "Charlène of Monaco Foundation", erfüllte sie sich den Wunsch, ihre Erfahrung als Profisportlerin - die schöne Fürstin war einst Profischwimmerin - zu nutzen und Kindern sogar selbst Schwimmunterricht zu geben.

Diashow: Hurra, Fürstin Charlène hat endlich Spaß!

Dieser Anblick hat Seltenheitswert: Das monegassische Fürstenpaar - Albert II. und seine Frau Charlène - amüsiert sich prächtig. Gemeinsam! Möglich macht das ein Besuch im Ozeanographischen Museum Monaco, das seine Hai-Ausstellung eröffnet hat. Die gefällt den beiden offenbar richtig gut. Fasziniert streichelte Charlène Baby-Haie, posierte mit einem riesigen Stofftier und informierte sich über das Leben der Meeresräuber. So vergnügt und gelöst haben wir Fürstin lange nicht mehr gesehen. Erst recht nicht, wenn sie mit Albert zu offiziellen Terminen muss. Da macht sie sonst eine eher traurige Figur.

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