Meghan Harry Sussex

Gerüchte

Meghan: Geplanter Kaiserschnitt für Herzogin?

Die Spekulationen über das royale Baby nehmen kein Ende.

Ist es schon da, oder wird es erst geboren? Die ganze Welt ist derzeit im  Babyfieber . Denn Baby Sussex, der erste Spross von Meghan und ihrem Harry, soll dieser Tage geboren werden. 

Szenarien 

Weil es noch keine Ankündigung der Geburt gibt, wird heftig über gewisse Szenarien spekuliert. Das heißeste Gerücht ist, dass  Meghan  ihr Kind bereits geboren hat. Fernab jedes Pressetrubels in den eigenen vier Wänden, mit einer Hebamme und Ehemann Harry an ihrer Seite. Schon länger ist bekannt, dass sich die Herzogin eine interventionsfreie, natürliche Geburt wünscht. Am Osterwochenende soll es so weit gewesen sein, berichten britische Medien, und die Verlautbarung der Geburt soll in den kommenden Tagen stattfinden. Nämlich dann, wenn die Familie genug Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln gehabt hat. 

Eindeutiger Hinweis

In seiner "Virgin Radio Breakfast Show" sagte Moderator Evans, er habe einen Hinweis, dass das Baby da sei. "Ich weiß etwas", sagte der Radio-Mann, der in Ascot, in der Nähe von Frogmore Cottage, dem Anwesen Meghans und Harrys, wohnt. "Die Queen war über Ostern bei den beiden", so der Journalist. Seine Radio-Kollegin Rachel Horne fragte Evans nach einem kleinen Hinweis. Evans: "Nun, es gibt mehr als nur einen Hinweis. Was wollen Sie mehr als einen Hinweis, abgesehen davon, dass ich glaube, dass es bereits ein neues königliches Baby gibt? Die Königin hat Meghan und Harry besucht."

Plankaiserschnitt?

Ein neues Gerücht ist nun im Umlauf. Weil der Palast offiziell angekündigt hat, dass Harry am 8. und 9. Mai eine Reise nach Amsterdam unternimmt, wird davon ausgegangen, das Kind sei bis dahin bestimmt auf der Welt. Das wiederum führte bei einigen Medien zu dem Schluss, Meghan würde in den nächsten Tagen einen geplanten Kaiserschnitt haben. Was für diese Theorie spricht, ist, dass es in einer Schwangerschaft immer wieder zu Vorkommnissen kommen kann, die diese Bauchoperation nötig machen (zum Beispiel bei einer Plazenta praevia oder bei Zwillingen, wenn diese nicht in Kopflage sind). Was gegen die Termingeburt spricht, ist, dass eine länger geplante Sectio selten erst am Geburtstermin gemacht wird, sondern meist bis zu drei Wochen früher, da die meisten Ärzte nicht auf den Wehenbeginn warten.

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