Kate

Mobbing

Kates dramatische Vergangenheit

Weggefährten packen nun über die schlimme Zeit in ihrem Leben aus.

Mittlerweile führt Kate ein Leben, wovon viele nur träumen. Sie ist verheiratet mit einem Prinzen, hat drei wundervolle Kinder und die Öffentlichkeit liegt ihr zu Füßen.

Doch nicht immer hatte es die 36-Jährige leicht in ihrem Leben. Wie britische Medien berichten, machte sie als Teenager eine besonders schwere Zeit durch. Mit 14 Jahren soll sie Schule gewechselt haben. Der Grund: Kate wurde gemobbt.

1996 verließ Kate die Privatschule Downe House inmitten des laufenden Schuljahres, nachdem mehrere Mitschülerinnen sie gemobbt hatten. Eine ehemalige Schulkollegin erzählt aus dieser schwierigen Zeit. Jessica Hay berichtet der "Daily Mail", dass Kate ein "emotionales Wrack" war. "Sie wurde gehänselt, weil sie zu perfekt war, gut erzogen und liebreizend", erklärt sie.

Mobbing setzte ihr sichtlich zu

Nachdem sie die ständigen Hänseleien nicht mehr aushielt, wechselte sie schließlich auf das Marlborough-Internat in Wiltshire. Ihre Zeit dort hat sie in vollen Zügen genossen. Als sie dort ankam, wirkte sie bleich und dünn. Das Mobbing habe ihr sichtlich zugesetzt. "Sie hatte sehr wenig Selbstbewusstsein", erklärt die damalige Mitschülerin Gemma Williamson dem Blatt. Ihre damalige Tutorin Joan Gall berichtet, dass Kate sogar Ekzeme vom Stress hatte. "Als sie hier anfing, war sie sehr still. Es ist sehr schwierig, in eine so große Schule wie Marlborough zu kommen, aber sie hat sich sehr schnell eingelebt", so Gall.

Auch George soll aufs Internat

Danach verbrachte sie hier eine glückliche Zeit, die ihr schöne Erinnerungen bescherte. So schön, dass sie auch überlegt, Prinz George in das Internat zu schicken. Ein Semester kostet hier stolze 12.605 Pfund. Für die Königsfamilie sicher kein Problem.

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George
× George

Kampf gegen Mobbing

Ihre Erfahrungen mit Mobbing beschäftigen die Herzogin immer noch. Kate und William baten ihre Hochzeitsgäste um eine Spende für eine Organisation, die sich gegen Mobbing ausspricht. Zudem arbeiten beide und Harry an der Kampagne "Heads Together", die sich für die mentale Gesundheit von Jugendlichen einsetzt.