Dänemark gewinnt den  Song Contest 2013

Eurovision Song Contest

Dänemark gewinnt den Song Contest 2013

Die bloßfüßige Dänin Emmelie de Forest   sang sich in die Herzen der Europäer.

Am 17. Mai fand im schwedischen Malmö der 58. Eurovision Song Contest statt. Neben den „big five“, den Fixstartern, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien durfte auch Schweden heuer gleich ohne sich qualifizieren zu müssen, im großen Finale an den Start gehen. Insgesamt matchten sich 26 Nationen um die Gunst des Publikums und der Jury und darum, den Bewerb 2014 in ihrem Land ausrichten zu dürfen. Als großer Gewinner ging dabei Dänemark Hervor. Ganz klar konnte sich  Emmelie de Forest  gegen den Rest durchsetzen und den Song-Contest für das kommende Jahr zu sich nach Hause holen. Ohne Schuhe sang die zierliche Dänin sich in die Herzen der Europäer. Nachdem Dänemark nun gweonnen hat, gibt es viele Fans der Dänin, die sich darüber freuen. Wie sieht es bei ihnen aus? Hat Emmelie de Forest sich den SIegertitel verdienmt. Machen Sie mit beim großen oe24.at-Voting.

Diashow: Song Contest 2013: Alle Bilder vom Finale

Song Contest 2013: Alle Bilder vom Finale

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    Große Eröffnung
    Noch bevor die 26 Kandidaten an den Start gehen durften, feierte die Hälfte der schwedischen Kult-Band ABBA ihr Bühnen-Comeback. Die beiden ABBA-Männer Benny Andersson und Björn Ulvaeus schrieben nämlich extra für den Song-Contest den Song "We write the story". Und auch die Vorjahressiegerin Loreen durfte auf der Bühne nicht fehlen. Ihr hat Schweden es zu verdanken, dass der Musikwettstreit heuer in Malmö stattfinden konnte.

    Hier das Gewinnerlied „Only Teardrops“

    Österreich nicht dabei
    Wie eigentlich fast jedes Jahr, konnte sich auch 2013 Österreich nicht für die Final-Show qualifizieren. Die 18-jährige Natalie Kelly hatte zwar die ganz große Ehre, als erste Starterin überhaupt heuer zu singen, das half ihr freilich aber recht wenig. Denn sie musste bereits am 14. Mai, nach dem ersten Semifinale, ihre Koffer packen und die Heimreise Richtung Österreich antreten. Mit ihrem Titel „Shine“ hat sie es nicht geschafft das Publikum und die Jury zu verzaubern. Natalie Kelly landete mit ihrem Titel im Semifinale auf Platz 14.

    Laut Buchmachern Dänen Sieger
    Die Buchmacher hatten sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken gemacht, wer heuer der große Sieger sein könnte und waren zum Schluss gekommen, das Dänemark mit Emmelie de Forest und dem Song „Only Teartrops“ mit Abstand die beste Wettquote aufweisen konnte.  Die Quoten bewegten sich 36 Stunden vor dem Beginn des Finales zwischen 1,57 und 1,79. Und da hatten die Buchmacher vollkommen Recht mit ihrer Prognose. Auf Platz zwei im Wett-Ranking landete Norwegen mit Margaret Berger. Auch noch auf das Siegerpodest schaffte es Zlata Ognevich aus der Ukraine.

    Diashow: Nátalia Kelly: Ihr 'Song Contest'-Trip

    Nátalia Kelly: Ihr 'Song Contest'-Trip

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      Den gesamten Live-Ticker finden Sie auf Seite zwei zum Nachlesen.

      00:21 Uhr: Und das Gewinnerland des ESC heißt Dänemark. Emmelie de Forest  sang sich mit "Only Teardrops" in die Herzen der Europäer.

      00:17 Uhr: Deutschland teilt seine zwölf Punkte an Ungarn. Island schenkt die Höchstpunkte Dänemark. Frankreich gibt zwölf Punkte an Dänemark. Griechenland verteilt die Höchstpunkteanzahl an Aserbaidschan. Irland verteilt zwölf Punkte an Dänemark. Dänemark verteilt seine zwölf Punkte an Norewegen.  Slovenien schenkt seine zwölf Zähler Dänemark. Georgien beschenkt Aerbaidschan mit zwölf Punkten.

      00:09 Uhr: Lettlang gibt zwölf Punkt an Russland. Bulgarien verschenkt seine zwölf Punkte an Aserbaidschan. Belgien gibt den Niederlanden zwölf Punkte. Russland verteilt zwölf Zähler an Aserbaidschan.  Malta verteilt seine zwölf Punkte an Aserbaidschan. Estland beschenkt Russland.

      23:59 Uhr: Aserbaidschan verteilt seine 12 Punkte an die Ukraine. Italien gibt die Höchstpunkteanzahl an Dänemark. Finnland verteilt seine 12 Zähler an Norwegen. Spanien gibt zwölf Punkte an Italien. Weißrussland gibt seine zwölf Punkte Ukraine.

      23:50 Uhr: England gibt die zwölf Punkte an Dänemark. Israel beschenkt Aserbaidschan mit zwölf Punkten. Die volle Punkteanzahl vergibt Serbien an Dänemark. Die Ukraine beschenkt Weißrussland. Ungarn darf jetzt die zwölf Punkte an Aserbaidschan vergeben. Rumänien verteilt 12 Punkte an Moldawien. Moldawien gibt die Höchstpunkteanzahl an Ukraine.

      23:44 Uhr: Aber jetzt geht es wirklich los: Die Punktevergabe startet. San Marino gibt  die Höchstpunkteanzahl ab Griechenland. Schweden verteilt die zwölf Punkte an Norwegen. Albanien beschenkt Italy mit der Höchstpunkteanzahl. Die Niederlande verteilen die 12 Punkte an Belgien. Kati Bellowitsch vergibt für Österreich die Höchstpunkteanzahl an Aserbaidschan.

      23:38 Uhr: Im Augenblick werden die letzten Vorbereitungen für die Punktevergabe getroffen. Aber zuvor bedarf es noch einiger kleiner Überprüfungen, bis das Ergebnis präsentiert werden kann.

      23:30 Uhr: Es geht weiter: Das Voting sollte in wenigen Augenblicken abgeschlossen sein.

      © Reuters

      23:18 Uhr: Noch einmal werden alle 26 Titeln kurz präsentiert. Das Voting läuft noch.

      23:14 Uhr: Jetzt darf Loreen, die gewinnerin des Vorjahres auf die Bühne. SIe hat den ESC nach Malmö geholt.

      23:05 Uhr: Die Zuseherinnen und Zuseher in Österreich können ihre Stimme unter 0901 059 05 und der angehängten zweistelligen Startnummer ab sofort abgeben.

      Hier die Starreihenfolge für das große Voting
      01. Frankreich,  Amandine Bourgeois: "L'enfer et moi"
      02. Litauen,  Andrius Pojavis: "Something"
      03. Moldawien, Aliona Moon: "O mie"
      04. Finnland, Krista Siegfrids:  "Marry me"
      05. Spanien, ESDM: "Contigo hasta el final" (With you until the end)
      06. Belgien, Roberto Bellarosa: "Love kills"
      07. Estland, Birgit: "Et uus saaks alguse"
      08. Weißrussland, Alyona Lanskaya: "Solayoh"
      09. Malta, Gianluca: "Tomorrow"
      10. Russland, Dina Garipova:  "What if"
      11. Deutschland, Cascada: "Glorious"
      12. Armenien, Dorians:"Lonely Planet"
      13. Niederlande,  Anouk:  "Birds"
      14. Rumänien, Cezar: "It's my life"
      15. Großbritannien,  Bonnie Tyler:  "Believe in me"
      16. Schweden, Robin Stjernberg: "You"
      17. Ungarn, ByeAlex:  "Kedvesem (Zoohacker Remix)"
      18. Dänemark, Emmelie de Forest: "Only teardrops"
      19. Island, Eythor Ingi: "Eg a lif"
      20. Aserbaidschan,  Farid Mammadov: "Hold me"
      21. Griechenland ,  Koza Mostra feat Agathon Iakovidis: "Alcohol is free"
      22. Ukraine, Zlata Ognevich: "Gravity"
      23. Italien, Marco Mengoni: "L'Essenziale"
      24. Norwegen, Margaret Berger: "I feed you my love"
      25. Georgien, Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani  "Waterfall"
      26. Irland, Ryan Dolan:  "Only love survives"
       

      23:03 Uhr: Alle 26 Länder haben nun ihre Chance gehabt sich stilgerecht zu präsentieren und Europa zu sziegen, dass sie den nächsten Song-Contest ausrichten sollten. Jetzt ist das Publikum und die Jury an der Reihe.

      22:59 Uhr: Als letztes Land muss nun auch Iralnd auf die Bühne. Ryan Dolan versucht sich mit "Only Love Survives" den Titel zu schnappen.


       

      22:56 Uhr: Gregorien  schickt Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani mit "Waterfall" an den Start. Bei der Performance könnte man fast glauben, man hat es mit Barbie und Ken zu tun, nur eben mit dunklen Haaren - so märchenhaft wie die beiden sich ergänzen und optsich miteinander harmonieren.

      22:51 Uhr: Als vorletztes Land muss nun Norwegen auf die Bühne. Margaret Berger ist bei den Buchmachern die Zweitplazierte mit "I Feed You My Love".


       

      22:46 Uhr: Mit der Startnummer 23 kommt nun Italien an die Reihe. Marco Mengoniversucht sich mit seinem italienischen Charme und  "L'essenziale" in die Herzen der ESC-Fans zu singen. Nicht nur stimmlich versetzt der Feschak die Zuseher ins Träumen und zeigt, dass nicht nur Eros Ramazzotti singen kann.

      22:42 Uhr: Die Ukraine legt mit  Zlata Ognevich und "Gravity" nach. Das Mädchen hat es ein bisschen schwer nach den Ska-Punk-Burschen aus Griechenland.


       

      22:39 Uhr: Jetzt wird es ein wenig s+üffig auf der Bühne. Griechenland hat sich nämlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Das Land schickt Koza Mostra feat. Agathon Iakovidis  mit dem Aufruf "Alcohol Is Free" ins Rennen. Das könnte sich, wenn viele junge Leute heute zusehen fast ausgehen mit dem Sieg. Eine neue Party-Hymne ist damit auf jeden Fall schon einmal geboren.


       

      22:36 Uhr: Aserbaidschan darf jetzt raus auf die Bühne. Das Siegerland 2012 darf Farid Mammadov und dem Titel "Hold Me" zeigen, dass es erneut Austragungs-Qualitäten hat.

      22:31 Uhr: Nach der barfüßigen Dänin muss Island antreten. Mit  Eythor Ingi und  "Ég Á Líf" soll der Titel nach Hause geholt werden. Der Mann erinnert stark an Legolas aus Herr der Ringe. Orlando Blum-Fans werden ihre optische Freude haben. Aber auch stimmlich hat der Mann einiges zu bieten.


       

      22:26 Uhr: Jetzt kommt der Liebling der Buchmacher: Dänemark. Mit Emmelie de Forest schicken die Dänen eine zierliche Schönheit ins Rennen die von  "Only Teardrops" singt. Die Bühnenshow war sicherlichh auch nichts Billiges, wenn man bedenkt, dass Special-Effects extra vom Teilnehmerland selbst bezahlt werden müssen.

      22:21 Uhr: Auch Ungarn ist 213 mit von der Partie. ByeAlex vrsucht mit  "Kedvesem (Zoohacker Remix)" den Titel zu holen. Bunt wird der Beitrag auf jedn Fall, ob er gut auch ist, das liegt in den Ohren der Zuseher. Doch von der Melodie her betrachtet hat das Kinderlied schon einen gewissen Ohrwurm-Charakter.


       

      22:18 Uhr: Nun ist Schweden an der Reihe und muss zeigen, dass es den Level von Loreen aus dem Vorjahr halten kann. Robin Stjernberg will das mit "Because of You" unter Beweis stellen.


       

      22:14 Uhr: Für Großbritannienen tritt eine altbekannte Show-Größe auf.  Bonnie Tyler will es mit "Believe in Me" noch einmal so richtig wissen. Die Frau hat Bühnenerfahrung, ist aber trotzdem mehr als nur nervös vor ihrem Auftritt.


       

      22:11 Uhr: Rumänien schickt Cezar mit "It's My Life" ins Rennen. Ob der Song-Contest auch wirklich sein Leben ist, dass können nur die Zuseher und die Jury zum Schluss feststellen. Doch seine Chancen als Tenor stehen da bei einem Pop-Spektakel nicht auf Siegerkurs. Wer Mäuse zu Hause haben sollte, möge den Fernseher nun ganz laut aufdrehen. Sie verschwinden unter Garantie.

      22:07 Uhr: Die Niederlande müssen jetzt rauf auf die Bühne. Mit Anouk und  "Birds" wollen sie auf Platz eins fliegen. Ob ihr die Vögelchen Glück bringen? Eine wilde Henne war sie auf jeden Fall einmal in ihrer Jugend - Drogenprobleme und Co. säumten ihren Lebensweg. Doch heute zeigt sie sich ganz brav und bieder.

      22:03 Uhr: Die ersten zwölf Länder haben es nun hinter sich und können durchatmen. Für die Restlichen heißt es noch zittern, hoffen und beten, damit ja nichts schief geht.

      21:59 Uhr: Es ist Zeit für Armenien. Die Dorians singen von einem "Lonely Planet". Ob sie alleine, also ohne Euro Vision Song Contest 2014 im Gepäck nach Hause fahren müssen, wird sich bald zeigen.

      21:55 Uhr: Jetzt darf sich Deutschland beweisen. Cascada soll erneut den Titel mit "Glorious" in die Bundesrepublik holen. Im Vorfeld gab es zwar Plagiatsvorwürfe - doch diese wurden ganz schnell entkräftigt. Die Band soll nämlich von der Vorjahressiegerin Loreen abgekupfert haben. Die Schwedin selbst nahm den ganzen Plagiats-Zirkus gelassen. Das Kleid der Frontfrau ist zwar schon "glorious", aber die Leistung ist dann doch eher mau.

      21:50 Uhr: Russland tritt als nächstes Land an. Mit Dina Garipova und "What If" will das größte Land im Bewerb den Song Contest in die Heimat bringen.

      21:46 Uhr: Die kleine Insel Malta muss als nächstes Land antreten. Gianluca  versucht es mit dem Titel "Tomorrow". Er ist wieder ein optischer Leckerbissen für das starke Geschlecht, die Frauen. Mit den tiefbraunen Rehaugen und seinem richtigen Beruf, er ist ein Gott in weiß, versucht er die Damen ins Schwärmen zu versetzen.


       

      21:43 Uhr: Weißrussland darf sich als nächstes Land beweisen. Alyona Lanskaya versucht sich mit  "Solayoh" in die Herzen der Zuseher zu singen. Mit ihrem Outfit hat sie zumindest die männlichen Song Contest Fans auf ihrere Seite, denn mit ihren Reizen geizt sie auf keinen Fall.


       

      21:39 Uhr: Für Estland muss jetzt Birgit rauf auf die Bühne. Sie trällert  in der Landessprache "Et uus saaks". Ihre Stimme gleicht der eines Engels. Vielleicht ist sie mit dieser Strategie ein wenig zu brav.


       

      21:35 Uhr: Belgien muss jetzt raus auf die Bühne. Roberto Bellarosa gibt sein Bestes mit "Love Kills". Der gescheiterte Fußballstar versucht es nun mit Musik. Man sollte sich den Herrn gut ansehen. Nach der Show verliert er nämlich seine Haarpracht. Er hat vor dem Finale gewettet, sollt er am 18. Mai auf der Bühne stehen, rasiert er sich ein Glatze. Ob das so eine gute Idee war?


       

      21:30 Uhr: Spanien rockt mit  ESDM  den Song Contest. Das Lied "Contigo hasta el final (With You until the End)" soll den Bewerb 2014 in den Süden Europas verfrachten. Ob ihr das gelingen wir, bleibt fraglich. Optisch überzeugt die Frontfrau auf jeden Fall. Prädikat: sehr hübsch.

      21:26 Uhr: Startnummer vier hat Finnland. Krista Siegfrids tritt für das Land aus dem hohen Norden an und geht mit "Marry Me" aufs Ganze. Ob dieser Antrag auch als Anregung zum Voten verstanden wird, das wird sich in ca. zwei Stunden zeigen. Wild geht es auf jeden Fall auf der Bühne zu.


       

      21:22 Uhr: Moldawien ist als dritter Starter an der Reihe. Aliona Moon performt zu "O mie". In einer großen Abendrobe steht sie auf der Bühne. Ihre Frisur erinnert stark an den Film "Verrückt nach Mary" mit Cameron Diaz. Was da wohl die Welle am rechten Platz hält?


       

      21:19 Uhr: Als nächstes darf Andrius Pojavis für Litauen auf die Bühne. Mit "Something" soll der Bewerb nach Litauen geholt werden. Er singt als einziger einen selbstgeschriebenen Song und macht dabei eine echt sensationell gute Figur.

      21:16: Der Battle beginnt. Als erstes Land darf Frankreich an den Start gehen. Amandine Bourgeois  eröffnet mit  "L'enfer et moi" den 58. Eurovision Song Contest 2013. Mit hocherotischen Bewegung versucht sie das Publikum zu verführen.


       

      21:13 Uhr: Über 54 Länder werden den Song Contest heute verfolgen. Sogar in Australien wird größte Musikwettstreit der Welt übertragen.

      21:10 Uhr: Nach einer langen Flaggenparade ist es nun endgültig soweit. Der Bewerb gilt somit eröffnet. Die schwedische Komikerin Petra Mede daf heute durch den Abend führen.

      © EPA

      21:06 Uhr: Die männlichen ABBA-Mitglieder haben die Hymne für den ESC 2013 verfasst. Hier eine Hörprobe dazu.

      21:05: Uhr: Aus österreichischer Sicht wird der Song Contest kein erfreulicher Bewerb. Natalia Kelly hat ihre Chance verpatzt und sich nicht für das heutige Spektakel qualifiziert. Somit darf Österreich nicht auf die Austragung des ESC 2014 hoffen. 26 andere Länder in der Malmö-Arena dafür schon.

      21:00 Uhr:  Jetzt gibt es kein zurück mehr. In den nächsten drei Stunden wird der Gewinner des 58. Eurovsion Song Contest und somit die Austragungstätte für das nächste Jahr ermittelt. Wer wird der große Gewinner sein? Wer darf das Event 2014 ausrichten? Gegen Mitternacht sollte es einen ganz klaren Sieger geben. Bis dahin steht SPannung pur auf dem Programm.

      20:50 Uhr: In zehn Minuten geht es los. Der 58. Eurovision Song Contest geht im schwedischen Malmö über die Bühne. 26 Länder fighten um den großen Sieg.

      20:35 Uhr: Und auch die Buchmacher haben sich schon Gedanken über den Ausgang der bald startenden Show gemacht. Bei ihnen steht Dänemark hoch im Kurs. Emmelie de Forest über die Favoritenrolle: "Ich bin glücklich, dass die Leute mein Lied mögen. Zu Beginn war ich ein wenig nervös, aber ich versuche nicht zu viel darüber nachzudenken." Einer der Topfavoriten neben Dänemark ist Norwegen. Margret Berger: "Ich spüre die Verantwortung, mein Land stolz zu machen - ich möchte in die Top Ten, aber egal wie es kommt, ich bin glücklich, dieses Abenteuer erleben zu dürfen." Viel Applaus erntete Cascada aus Deutschland. Sängerin Natalie Horler: "Mir geht es super, ich bin auf einem absoluten Hoch. Man ist für ein ganzes Land hier, alle hoffen und bangen mit. Ich möchte hier mein Bestes geben, um eine gute Platzierung zu bekommen."

      Emmelie de Forest ist laut Buchmacher die klare Gewinnerin.

      © eurovision.de

      20:14 Uhr: Für den ORF kommentiert wird den Song Contest  ab 21:00 Uhr von Andi Knoll. Da er diesen Job schon seit einigen Jahren mit Bravour meistert, verfügt er auch über ein gewisses Insiderwissen. So behauptet er: "Ich habe gehört, selbst Bonnie Tyler ist nervös. Vollkommen zu Recht. Heute Abend sitzt wirklich der ganze Kontinent auf der Couch und schaut ein und dieselbe Sendung. Es ist die größte Show der Welt, da muss man dabei sein, auch wenn man nicht mehr dabei ist. Und außerdem haben wir ja auch noch ein Wörtchen mitzureden, wer der Nachfolger von Loreen wird. Mein Tipp: Nächstes Jahr sind wir irgendwo nördlich von Zwettl und östlich von Reykjavik."

      © ORF/MILENKO BADZIC

      19:49 Uhr: Österreich darf zwar nicht singen, aber abstimmen dafür schon. Für Österreich heuer das Voting präsentierien wird die ORF-Moderatorin Kati Bellowitsch. "Auch wenn es nur einen kurzen Moment dauert, so ist es doch aufregend, vor 120 Millionen Menschen das österreichische Voting-Ergebnis zu verkünden." Und weiter: "Ich selbst habe zwar schon einen Favoriten, möchte den aber noch nicht verraten - nur so viel: Ich könnte mir vorstellen, dass wir nächstes Jahr wieder im hohen Norden zu Gast sind", gab sie bereits im Vorfeld ihre Einschätzung ab.

      © Schöndorfer

       

      19:16 Uhr: 26 Nationen matchen sich in wenigen Stunden darum, den nächsten Song Contest Ausrichten zu dürfen. Im Vorfeld nicht für das Finale qualiufizieren mussten sich die Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Schweden.

      18:39 Uhr: Unter Garantie keine Sorgen machen muss sich heute Natalia Kelly. Sie wurde durch die ORF-Aktion "Österreich rockt den Song Contest" für den Bewerb ausgewählt, schaffte es aber nicht am 14. Mai, sich im Zuge des Halbfinales für die Endshow zu qualifizieren.

      Diashow: "Österreich rockt den Song Contest": Alle Bilder vom Finale

      "Österreich rockt den Song Contest": Alle Bilder vom Finale

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        18:05 Uhr: In knapp drei Stunden geht es im schwedischen Malmö los mit dem großen Finale des Eurovision Song Contest. Die 26 Teilnehmer bereiten sich gerade noch für ihren Auftritt vor und werden langsam aber sicher nervös dabei.

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        Song Contest 2013: Alle Bilder vom 1. Semifinale

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          Dänemark ist großer Favorit
          Als Favoriten gelten bei den Buchmachern nun Dänemark und Norwegen. Aber auch Kaukasusrepubliken wie Aserbaidschan und Georgien räumen Beobachter Chancen ein.Ab 21 Uhr wird das Event aus der Malmö Arena live von Andi Knoll kommentiert und von ORF eins übertragen, wobei am Beginn das Lied "We write the story" der beiden ABBA-Männer Benny Andersson und Björn Ulvaeus steht, das die beiden eigens für die Eröffnung des Wettbewerbs komponiert haben. Über den Sieger entscheiden dann je zur Hälfte das Publikum und internationale Fachjurys. Gegen Mitternacht soll feststehen, welches Land heuer die Krone für das beste Lied mit nach Hause nehmen darf.

          Hier die Starreihenfolge für das große Spektakel
          01. Frankreich,  Amandine Bourgeois: "L'enfer et moi"
          02. Litauen,  Andrius Pojavis: "Something"
          03. Moldawien, Aliona Moon: "O mie"
          04. Finnland, Krista Siegfrids:  "Marry me"
          05. Spanien, ESDM: "Contigo hasta el final" (With you until the end)
          06. Belgien, Roberto Bellarosa: "Love kills"
          07. Estland, Birgit: "Et uus saaks alguse"
          08. Weißrussland, Alyona Lanskaya: "Solayoh"
          09. Malta, Gianluca: "Tomorrow"
          10. Russland, Dina Garipova:  "What if"
          11. Deutschland, Cascada: "Glorious"
          12. Armenien, Dorians:"Lonely Planet"
          13. Niederlande,  Anouk:  "Birds"
          14. Rumänien, Cezar: "It's my life"
          15. Großbritannien,  Bonnie Tyler:  "Believe in me"
          16. Schweden, Robin Stjernberg: "You"
          17. Ungarn, ByeAlex:  "Kedvesem (Zoohacker Remix)"
          18. Dänemark, Emmelie de Forest: "Only teardrops"
          19. Island, Eythor Ingi: "Eg a lif"
          20. Aserbaidschan,  Farid Mammadov: "Hold me"
          21. Griechenland ,  Koza Mostra feat Agathon Iakovidis: "Alcohol is free"
          22. Ukraine, Zlata Ognevich: "Gravity"
          23. Italien, Marco Mengoni: "L'Essenziale"
          24. Norwegen, Margaret Berger: "I feed you my love"
          25. Georgien, Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani  "Waterfall"
          26. Irland, Ryan Dolan:  "Only love survives"

          Info
          "Eurovision Song Contest - Das große Finale", am 18. Mai, ab 21:00 Uhr auf ORF eins.

          Diashow: Nátalia Kelly: Ihr 'Song Contest'-Trip

          Nátalia Kelly: Ihr 'Song Contest'-Trip

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