Jennifer und Wolfgang Petry

"Das Supertalent"

Jennifer rockte schon mit Wolfgang Petry

Die 32-Jährige arbeitete schon vor fünf Jahren mit dem Schlagerstar zusammen.

Bei der letzten "Das Supertalent"-Show am 16. November kam das Publikum kaum aus dem Staunen heraus. Denn als die 32-jährige Jennifer auf die Bühne trat, musste man schon genauer hinsehen. Die hauptberufliche Politesse sieht nämlich dem Schlagerstar Helene Fischer nicht nur unglaublich ähnlich, sie singt auch noch haargenau so wie sie. Was kein Wunder ist.  Die hübsche Blondine kam nicht als ungeschliffener Rohdiamant in die Show, sondern kann bereits auf sämtliche Erfahrungen im Schlager-Business zurück blicken. So sang sie etwa schon gemeinsam mi Wolfgang Petry.

Aufnahmen an Petry geschickt
Vor der Show gab sie in einem Interview mit RTL zu, vor fünf Jahren die Selbstinitiative ergriffen zu haben und die Plattenfirma des Schlagerbarden kontaktiert zu haben. "Ich hab' damals ein paar Aufnahmen von mir an seine Plattenfirma geschickt. Davon war er so begeistert, dass er eine Platte mit mir machen wollte“, erklärte sie. DAs taten die beiden dann auch. Nur leider erlitt die Politesse knapp zwei Wochen vor der Veröffentlichung einen Bandscheibenvorfall. Somit mussten die Werbeauftritte abgesagt und die CD eingestampft werden.

Aufstieg bei Bohlen
Und genau aus dem Grund ist sie jetzt bei der Dieter-Bohlen-Casting-Show dabei. Am 16. November sicherte sich die Schlager-Prinzessin in spe den Aufstieg in die nächste Runde, trotzdem, dass sich die Jury nicht ganz einig war. Mit ihrer Interpretation von Helene Fischers "Ich will immer wieder dieses Fieber spür`n” verzauberte sie Bohlen. Bei der restlichen Jury sorgte sie eher für Diskussionen. "Du hast eine gute Stimme. Die Frage ist nur: Ist das ein Supertalent oder gehört das in die Masse rein?", fragte sich Bruce Darnell. Guido Maria Kretschmer war sich nach Jennifers Performance sicher, dass Jennifer von seinen Eltern geliebt werden würde. Hingegen Lena Gerke nur ein "Schlager ist nicht ganz so mein Ding“ von sich gab. Für den Aufstieg hat es aber dann doch noch gereicht.

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