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ESC-Sieger Måneskin

Unser Motto lautet: "Befreit die Nippel"!

ESC-Sieger Måneskin waren gestern in Wien. Der Talk über Hype, Drogen & Nacktfotos. 

ÖSTERREICH: Haben Sie mit dem Sieg beim Song Contest gerechnet?

Måneskin: Nein, überhaupt nicht. Wir wollten dort nur die Fahne des Rock’n’Roll hochhalten. Das ist uns ganz offensichtlich gelungen. Es gab davor ziemlich viel Druck von der Presse. Jeder meinte, wir haben keine Chance. Zum Glück haben sich alle getäuscht.

ÖSTERREICH: Nach dem Sieg sprach alles nur über Ihren möglich Kokain-Konsum …

Måneskin: Das hat uns wirklich schwer getroffen. Zum Glück ließ sich diesen absurden Anschuldigungen schnell mit einem Drogen-Test entgegnen. Es hat sich aber bis heute noch niemand bei uns entschuldigt. Das schmerzt sehr!

ÖSTERREICH: Jetzt sind Sie mit „Beggin‘“ wieder auf Platz 1 ...

Måneskin: Für uns zählt jetzt nur mehr Platz 1. Man merkt, dass unsere Songs ehrlich sind und wir uns nicht verbiegen. Dass wir keine TV-Band sind, sondern echte Rock’n’Roller.

ÖSTERREICH: Dazu liefern Sie schon den nächsten Hit: „I Wanna Be A Slave“.

Måneskin: Das Video verspricht starke Bilder. Und wenn alles gut geht, haben wir dann die Plätze 1, 2 und 3 der Charts (lachen).

ÖSTERREICH: Wie haben Sie Italiens EURO-Sieg gefeiert?

Måneskin: Ganz groß! Mit vielen, vielen Bieren!

ÖSTERREICH: Sex, Drugs und Rock’n’Roll also.

Måneskin: Eher Sex, Bier und Rock’n’Roll, weil Drogen gibt’s es bei uns nicht.

ÖSTERREICH: Dafür ein Nackt-Foto …

Måneskin: Das haben wir zu unserer erste Single geknipst. Wir wollten uns damit gegen das soziale Stigma äußern. Auf Insta­gram wird ja alles zensiert, aber unsere Motto lautet „Befreit die Nippel!“ 

ÖSTERREICH: Am 11. 9. kommen Sie zum Nova Rock …

Måneskin: Wir sind schon ganz aufgeregt und müssen jetzt mal die österreichischen Acts auschecken, die dort spielen. Wir haben gehört, die sollen allesamt super sein.