Pflegetipps für Wind und Wetter
Jetzt muss gecremt werden!
Hände eincremen
Wenn es kalt wird, leiden die Hände als erstes. Trockene Stellen können sich ohne konsequente Pflege schnell zu Einrissen und gar Ekzemen entwickeln. Regelmäßiges Cremen ist also Pflicht! Hautberuhigende und pflegende Inhaltsstoffe wie Panthenol und Allantoin sorgen für geschmeidige Haut und schützen anhaltend.
In der dunklen Jahreszeit sind Vitamine in Hautcremes besonders wichtig. Reichhaltige Cremes sorgen zusätzlich dafür, dass die Haut vor dem Austrocknen geschützt wird und Feuchthaltesubstanzen lange in der Haut verbleiben.
Feuchtigkeits-Booster
Egal ob nach einem Tag im beheizten Büro, einem Outdoor-Wochenende oder einer Shopping Tour, im Winter spannt die Haut häufig, Trockenheitsfältchen und sogar Schüppchenbildung können die Folge sein. Eine Feuchtigkeitsmaske ist da genau das Richtige!
Masken selber machen
Wer keine spezielle Maske zur Hand hat, kann ohne Probleme eine Feuchtigkeitscreme verwenden. Hierfür die Creme messerrückendick auf die gereinigte Haut auftragen und 10 Minuten einwirken lassen. Die Überschüsse danach mit einem Kosmetiktuch entfernen und nochmal leicht darüber massieren.
Badezusätze sorgen für Pflege und Entspannung
Nach einem Spaziergang in rauer Winterluft tut ein heißes Bad gut. Damit die Haut nicht zu sehr austrocknet sollte die Temperatur nicht zu heiß sein - 38 Grad genügen. Badezusätze sollten die Haut pflegen und keine Reinigungssubstanzen enthalten.
Schöner mit Oliven
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Die Ergebnisse: Feuchtigkeitscremen im Test
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Daria Werbowy's Beauty Secrets
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