Zur Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK WIEN entfachen drei Top-Designerinnen des internationalen Modegeschehens ein kreatives Fashion-Feuerwerk. Die eigens konzipierten Designshows der Labels Pitour, Lena Kvadrat und Konsanszky zeigen die neuen Modeströmungen zwischen Ost und West auf.
Zur Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK WIEN entfachen drei Top-Designerinnen des internationalen Modegeschehens ein kreatives Fashion-Feuerwerk. Die eigens konzipierten Designshows der Labels Pitour, Lena Kvadrat und Konsanszky zeigen die neuen Modeströmungen zwischen Ost und West auf.
-
MGC FASHION PARK WIEN
© Architektur des MGC FASHION PARK WIEN
„Showtime for Fashion!“ heißt es am 31. Mai im neuen Zentrum des Textil- und Bekleidungsfachhandels in St. Marx: Zur Wiedereröffnung des MGC FASHION PARK WIEN entfachen drei Top-Designerinnen des internationalen Modegeschehens ein kreatives Fashion-Feuerwerk.
1 / 7 -
Konsanszky
© Konsanszky
Die junge Designerin Dora Konsanszky – geboren in Budapest – zog es nach ihrem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Budapest nach Paris in die Les Ècoles de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne. Nach ihrem Abschlusszeugnis absolvierte sie mehrer Praktika bei den renommierten Modelables Nina Ricci, Dior und Lanvin. 2006 und 2008 holte sich Dora Konsanszky den Titel “Best Fashion Designer” beim Fashion Award Ungarn.
2 / 7 -
Konsanszky
© Konsanszky
Die inzwischen international erfolgreiche Designerin bereitet zwei Kollektionen pro Jahr vor und präsentiert diese jeweils bei den führenden Modemessen wie CPD-Düsseldorf, Paris, MQ VIENNA FASHION WEEK und Modefabrik Amsterdam. Aktuell ist Dora Konsanszky eine der acht Finalistinnen beim Ringstrassen-Galerien Designer Award (Verleihung 13. April)
3 / 7 -
art point
© art point
„art point“ ist ein „russisches Label aus Wien“. Das Label wurde 1993 in Moskau gegründet. Seit 1999 werden unter der Leitung von Designerin Lena Kvadrat regelmäßig zwei Kollektionen pro Jahr herausgebracht und über den eigenen Shop in Wien sowie über internationale Messen und Distributoren in Europa und Japan vertrieben
4 / 7 -
art point
© art point
Lena Kvadrat versteht Mode als ein Mittel zur Kommunikation und als eine Zeichensprache, die sich direkter und verschlüsselter Signale bedient. Sie hat mehrere Jahre parallel in Moskau und Wien gelebt und gearbeitet und dabei sowohl reale als auch virtuelle Grenzen überschritten. Lena Kvadrat ist auch über die Modeszene hinaus durch zahlreiche Präsentationen und Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit Vertretern anderer kreativer Bereiche und Institutionen bekannt geworden. Gewöhnlich sind dies Performances, die – neben der Vorstellung von Kollektionen – auch darauf abzielen, die kulturelle und soziale Relevanz von Mode zu reflektieren.
5 / 7 -
Pitour
© Roessle
Seit ihrem Diplom an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst bei Helmut Lang entwirft Maria Oberfrank Mode für Frau und Mann mit Accessoires und Schmuck für Stadtflaneure, die sich der modischen Reduktion und des Purismus nicht bedingungslos verschrieben haben.
6 / 7 -
Pitour
© Roessle
All jene, die ihrer Neigung zu Verve style-sicheren Ausdruck verleihen wollen und dem puristischen Erscheinungsbild eine Idee dezenten Luxus, moderaten Chic und wohldosierte Opulenz hinzufügen wollen, finden hier ein kompaktes Konzept. Experimenteller Ideenreichtum als roter Faden macht die Stücke für Frau und Mann zu echten Hinguckern. Stets tragen die Kollektionen von Pitour auch eine Portion unwiderstehliches Savoir Vivre und Temperament mit, der aus einem intensiven Austausch mit der bunten Kultur und Modeszene Brasiliens hervor geht. Elaborierte Verarbeitungen, sophistisierte Details und aufmunternde Ensembles machen auf sich aufmerksam.
7 / 7