21 Feuerwehren und Lösch-Hubschrauber im
Feuer-Inferno am Neusiedler See: Wind erschwert Löscharbeiten
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Auch Löschhubschrauber des Innenministeriums wurden angefordert. Bis zum frühen Nachmittag wurde bereits eine Schilffläche von etwa sechs bis sieben Fußballfeldern ein Raub der Flammen. Verletzt wurde niemand, hieß es von der Landessicherheitszentrale zur APA.
Brandort nur schwer zugänglich
Die Löscharbeiten wurden durch die Wetterbedingungen erschwert: "Der Wind dreht sich ständig, daher ist es schwierig, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Das wird noch länger dauern", stellte ein Sprecher des Bezirksfeuerwehrkommandos Neusiedl am See fest. Der Brandort liege im Schilfgürtel zwischen Winden und dem Neusiedler See und sei schwer zugänglich. Zur Wasserversorgung mussten laut Feuerwehr lange Schlauchleitungen teils unter schwerem Atemschutz verlegt werden.
Auch am Abend stand das Gebiet noch lichterloh in Flammen
Am Abend galt es, die Seestraße bei Breitenbrunn zu schützen, um zu verhindern, dass die Flammen auf die gegenüberliegende Seite Richtung Purbach übergreifen, erklärte der Sprecher weiter. In der Nacht werde noch eine Drohne zum Einsatz kommen, um Informationen für die weitere Vorgangsweise zu bekommen.
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