Polizist erschoss Behinderten-Hund "Felix"

Burgenland

Polizist erschoss Behinderten-Hund "Felix"

Artikel teilen

Die Frühpensionistin leidet an einer chronischen Krankheit, braucht Hilfe.

Am 15. Februar erschoss ein Polizist (32) Felix, den Behindertenhund von Margit S. (56) in Unterlois­dorf (Bez. Oberpullendorf). Der Schütze gab an, in Notwehr gehandelt zu haben.

Krankheit
Margit S.: „Ich bekam vor vier Jahren die Diagnose einer unheilbaren Krankheit. Seitdem bin ich auf einen Behindertenhund angewiesen.“ Felix war ihr ein treuer Begleiter, half der 56-Jährigen, wenn sie aufgrund ihrer Erkrankung im Garten stürzte.

Hilfe
Die Frühpensionistin kann es sich nicht leisten, einen ausgebildeten Behindertenhund anzuschaffen. Die Kosten liegen bei 30.000–40.000 Euro. Lennox, ein Labrador, der Felix’ Platz einnehmen soll, muss erst behindertengerecht abgerichtet werden. Das kostet Margit S. neben viel Zeit und Mühe auch Geld, das sie nicht hat.

Wenn Sie helfen wollen, spenden Sie unter „Lennox“: Kontonummer 00037333585, BLZ 2011.

(kov)

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten
OE24 Logo