Noch zeigt sich das Wetter alles andere als frühlingshaft: Kälte, Schnee und Frost dominieren viele Teile Österreichs. Doch pünktlich zu Ostern deutet sich die ersehnte Wende an - mit deutlich mehr Sonne und langsam steigenden Temperaturen.
Zum Start in die kommende Woche bleibt es vielerorts ungemütlich. Der Wetterdienst GeoSphere Austria hat bereits für betroffene Regionen eine gelbe Schneewarnung ausgegeben. Diese gilt für Montagnachmittag bis in die Frühstunden des Mittwochs. Besonders intensiv fällt der Wintereinbruch rund um den Arlberg aus – dort halten Meteorologen sogar bis zu 60 Zentimeter Neuschnee für realistisch.
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Der Winter gibt also ein spätes Comeback, bevor er sich endgültig verabschiedet.
Frostige Nächte im ganzen Land
Besonders in den Morgenstunden bleibt es verbreitet frostig. In vielen Regionen sinken die Temperaturen teils unter den Gefrierpunkt. Tagsüber bleibt es zwar milder, doch von stabilem Frühlingswetter ist Österreich noch entfernt. Laut Prognosen ist diese Phase typisch für den Übergang, der Winter bäumt sich ein letztes Mal auf.
Ostern bringt den Umschwung
Doch genau hier kommt der Lichtblick: Zu Ostern setzt sich der Frühling langsam durch. Die Prognosen zeigen, dass sich das Wetter allmählich beruhigt und die Temperaturen ansteigen. Vor allem die Sonne wird wieder häufiger zum Vorschein kommen. Die Temperaturen klettern Schritt für Schritt nach oben und erreichen wieder deutlich mildere Werte.
Kein Schnee im Osternest
Auch wenn es aktuell noch winterlich wirkt, gibt es eine klare Entwarnung: Zu Ostern selbst wird es kein Comeback des Schnees geben. Ein weißes Osternest ist äußerst unwahrscheinlich. Der Trend ist eindeutig: Nach den letzten kalten Tagen öffnet sich langsam das Tor zum Frühling. Ostern könnte damit zum ersten echten Wetter-Lichtblick nach einer langen, kühlen Phase werden.