"Der Neid is a Luada"

Hassbrief gegen Mucha: Er sucht Absender

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Verleger Mucha ruft auf Facebook zur Suche nach Verfasser des Hass-Briefes auf.

Wer steckt hinter dem Hass-Brief gegen Mucha? Verleger Christian Mucha erhält einen Brief gegen seine Person per Post und ruft nun seine Facebook-Freunde zur gemeinsamen Suche des Verfassers auf. "Tja, der Neid is a Luada", kommentiert Mucha süffisant die Zeilen des Briefes. 

"Seit geraumer Zeit bewegen Sie sich ebenfalls im Sumpf der Pseudo-Promis", eröffnet der anonyme Verfasser den Brief gegen Mucha. Dann wird gegen den Top-Verleger geschossen: Der Streit gegen Schiller sei "Niveaulos", ebenso die Abstimmung, was seine Frau zum Opernball anziehen solle. 

Wer steckt dahinter?

Auf Muchas-Facebook-Profil wird gescherzt: Das Schriftbild erinnert einen User zum Beispiel an Walt-Disney. "Ein armer Troll", antwortet ein anderer User. Jetzt wird gemunkelt: Steckt vielleicht sogar sein jüngster Streitpartner Friedrich Schiller dahinter?

Nachdem ein Streit zwischen den beiden eskalierte, griff Schiller zu drastischen Mitteln und klagte Mucha: „Wir sehen uns vor Gericht, dann wird er in Ketten abgeführt.“ Christian Mucha vermutet, der Verfasser sei ein "älterermitbürger, der die neuen medien nicht beherrscht..."

Jetzt sucht Mucha öffentlich den Absender: "kennt vielleicht wer diese einprägsame schrift?"

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