Integrationskodex

FPÖ NÖ-Daumenschraube: "Schluss mit Multi-Kulti-Holzweg"

Klare Ansage: FPÖ-Asylsprecher Bors macht Schluss mit dem „Multi-Kulti-Holzweg" – und präsentiert harte Zahlen! 

Harte Worte, klare Linie! FPÖ-Asyl- und Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors hat am Dienstag in St. Pölten die Ergebnisse freiheitlicher Politik in Niederösterreich präsentiert – und dabei unmissverständlich klargemacht, wohin die Reise geht: Ordnung statt Beliebigkeit, Leistung statt Förderromantik!

Bors konkret

FPÖ NÖ-Daumenschraube:
© FPÖ NÖ

"Integration wird zur Verpflichtung – sie ist nicht länger ein unverbindliches Angebot! Wer arbeitet, Deutsch lernt und unsere Regeln respektiert, hat nichts zu befürchten. Wer unsere Werte ablehnt, muss mit Konsequenzen rechnen!" Und weiter: "Unser Ziel ist klar – Niederösterreich für illegale Migration so unattraktiv wie möglich machen!" 

Schock-Zahlen aus dem Landesrechnungshof

Die Zahlen, die Bors präsentiert, sprechen eine deutliche Sprache:

  • 2019: 3.596 Personen in der Grundversorgung
  • Ende 2024: bereits 9.219 Personen – ein Anstieg von über 150 Prozent!
  • Auszahlungen: 89 Millionen Euro, Abgang: über 60 Millionen Euro

Bors' Fazit: „Kann die Antwort sein, immer größere Systeme für immer mehr Zuwanderung aufzubauen? Unsere Antwort ist klar: NEIN!"

Kein Geld für Scheinprojekte!

Auch bei den Förderungen zieht die FPÖ die Reißleine: Von den vorgesehenen 1,5 Millionen Euro wurden 2024 nur rund 866.000 Euro ausbezahlt. Von 28 Integrationsprojekten gingen acht leer aus – weil Unterlagen fehlten oder Kriterien nicht erfüllt wurden. Bors unmissverständlich: "Es gibt kein Geld für Scheinprojekte und kein Geld für Integrationsverweigerung!"

FPÖ liefert – Rechnungshof bestätigt's

Die Ergebnisse geben der FPÖ scheinbar recht: Im Bereich Grundversorgung wurden 5 von 6 Empfehlungen vollständig umgesetzt, bei den Integrationsangelegenheiten 10 von 11 großteils erfüllt.

Die Botschaft zum Schluss

"Asyl ist Schutz auf Zeit – kein dauerhaftes Einwanderungsmodell in unser Sozialsystem. Bei uns stehen die Landsleute an erster Stelle!" Niederösterreich setzt mit Bezahlkarten, Kontrollen, Meldepflicht und dem neuen Integrationskodex auf den härtesten Kurs im Bundesländervergleich.

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