Die Niederösterreichische Landesregierung hat heute unter dem Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner einstimmig die Gesundheitsregion Weinviertel beschlossen und setzt damit einen weiteren wichtigen Schritt im Gesundheitsplan 2040+.
Im Zentrum steht eine moderne, vernetzte Versorgung mit klar definierten Standorten: zwei Schwerpunktkliniken in Stockerau und in Mistelbach, ein neuer Gesundheits- und Pflegecampus in Hollabrunn, ein moderner Ausbildungscampus in Korneuburg und Ambulatorien in Hollabrunn und Gänserndorf (in Planung) mit dem Ziel die medizinische Qualität zu steigern und eine flächendeckende Gesundheits- und Pflege-Versorgung im gesamten Weinviertel langfristig sicherzustellen.
Landeshauptfrau: "Generationenprojekt geht verantwortungsvollen Weg“
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) sagt: "Dieses Generationenprojekt im Weinviertel bestätigt den verantwortungsvollen Weg, den wir in Niederösterreich gemeinsam mit dem Gesundheitsplan 2040+ eingeschlagen haben. Für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung, die höchste Qualität gewährleistet – heute, morgen und für kommende Generationen.“
Die Eckpunkte der Gesundheitsregion Weinviertel
Zwei zentrale Schwerpunktkliniken in Stockerau und Mistelbach wird es geben für spezialisierte klinische Leistungen; Primärversorgungseinheiten für die allgemeinmedizinische Versorgung in jeder Bezirkshauptstadt; neues interdisziplinäres Ambulatorium für fachärztliche Leistungen inkl. OPs in Hollabrunn; ein Ambulatorium in Planung in Gänserndorf mit Leistungsbereichen, die zeitnah feststehen werden; großer Gesundheits- und Pflegecampus in Hollabrunn mit bis 290 Plätzen, einzigartig in ganz Niederösterreich; umfassende Ausbildungsangebote für die Fachkräfte von morgen am neuen Ausbildungscampus in Korneuburg sowie am Pflegeschul- und FH-Standort Mistelbach sowie eine flächendeckende 24/7-Notfallversorgung.