Treibstoff in Donau gelaufen: Ölsperre

Vertäutes Schiff als Verursacher

Treibstoff in Donau gelaufen: Ölsperre

Beamte der Polizeiinspektion St. Valentin (Bezirk Amstetten) wurden auf das Schiff aufmerksam.

St. Pantaleon-Erla. Aus einem im Bereich der Mündung des Ennskanals in die Donau in St. Pantaleon-Erla (Bezirk Amstetten) vertäuten Schiff ist am Wochenende Treibstoff in unbekannter Menge ausgelaufen. Die Feuerwehr errichtete nach Polizeiangaben vom Dienstag eine Ölsperre, der 53-jährige Bootseigentümer veranlasste die Bindung und Absaugung der ausgetretenen Flüssigkeit durch eine Wasser-Recyclingfirma.

© LPD NÖ

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Beamte der Polizeiinspektion St. Valentin (Bezirk Amstetten) wurden am Samstag auf das Schiff aufmerksam. Der Bug des etwa 30 Tonnen schweren und 18 Meter langen Bootes war geflutet und blieb im etwa einen Meter tiefen Wasser in Schräglage liegen. Der Eigentümer des Schiffes wird der Bezirkshauptmannschaft Amstetten sowie wegen des Verdachts der fahrlässigen Beeinträchtigung der Umwelt auch der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.

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