Schutzstreifen

Wiener Neustadt: 1.800 Bäume an der S4 gepflanzt

In der Stadt Wiener Neustadt wurden im Rahmen eines Aufforstungsprojekts 1.800 Bäume auf 8.500 Quadratmetern neben dem Zubringer an der S4 gepflanzt. 

Die Aufforstung habe neben den vielen positiven Auswirkungen für die Biodiversität und den Erosionsschutz als Windschutzanlage noch den positiven Nebeneffekt, dass die Anrainerinnen und Anrainer der Leithakolonie einen grünen Sichtschutz zur Straße haben würden.

Bäume als Schutzstreifen für Anrainer

„Das Aufforstungsprojekt mit 1.800 Bäumen dient gezielt als Schutzstreifen an der S4. So schaffen wir für die Anrainerinnen und Anrainer einen wirksamen und vor allem grünen Sichtschutz, der nicht nur Lärm und Staub reduziert, sondern auch seinen Teil zur Umwelt beiträgt. Die Bäume runden damit auch die Aussicht zur umliegenden Bergwelt noch einmal ab“, so Stadtrat Franz Dinhobl (ÖVP) und Umweltstadtrat Norbert Horvath (SPÖ). Gepflanzt wurden heimische Gehölze wie Schwarzkiefer, Traubeneiche, Hainbuche, Bergahorn, Vogelkirsche und Winterlinde. Trotz der neuen Bäume werden die Anrainerinnen und Anrainern weiterhin eine freie Sicht auf den Schneeberg oder die Hohe Wand haben.

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