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In Lebensgefahr

Bub zwischen Lkw und Mauer eingeklemmt

14-Jähriger wurde fünf Stunden operiert, liegt im Koma.

Ein 14-jähriger Oberösterreicher ist am Montagabend in Linz zwischen einem Lkw und einer Hausmauer eingeklemmt worden und hat dabei lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Noch in der Nacht wurde der Schüler im Allgemeinen Krankenhaus (AKH) fünf Stunden lang operiert. Am Dienstagvormittag lag er im künstlichen Tiefschlaf auf der Intensivstation.

Der 14-Jährige wollte offenbar noch rasch zwischen einem rückwärtsfahrenden Sattelzug und einer Hausmauer durchschlüpfen. Dabei wurde er von dem Fahrzeug gegen das Gebäude gedrückt und eingeklemmt. Der Bursch erlitt schwere Verletzungen an inneren Organen sowie eine Thoraxquetschung. Er sei vorerst stabil, es bestehe jedoch nach wie vor Lebensgefahr, so die behandelnden Ärzte nach der Notoperation, an der zahlreiche Spezialisten beteiligt waren.



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