Gummipuppen als Beifahrer

Um Stau zu meiden

Gummipuppen als Beifahrer

Um den täglichen Stau an der B217 vor Linz zu vermeiden, setzen sich Pendler Gummipuppen als Beifahrer ins Auto.

Die Gummipuppen am Nebensitz erfüllen den Eindruck, dass in den Autos mehr als zwei Personen sitzen. Solche Autos dürfen zwischen sechs und acht Uhr früh auf der B127 auf der Busspur fahren. Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" in ihrer Donnerstag-Ausgabe berichten, plant die Polizei jetzt gegen solche Autofahrer vorzugehen.

Beschwerden bei der Polizei
Die Lenkern, die sich nicht dieser findigen Idee bedienen, stehen im Stau und beschweren sich bei der Polizei über die Gummipuppen. Nun plant die Polizei eine "Aktion scharf" und will noch im Oktober zwei bis drei Schwerpunktaktionen starten, sagt Josef Hackl, Chef der Polizeiinspektion Kaarstraße.

Mit 20 Euro Strafe müssen die Lenker rechnen, die auf die aufblasbaren Beifahrer zurückgreifen. Die Gummipuppen dürfen sie aber behalten.

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