Der Gesundheitsplan 2030 wird konsequent vorangetrieben.
OÖ. Die Spitzen der Oberösterreichischen Volkspartei und der FPÖ haben bei ihrer Arbeitsklausur in Freistadt am Montag
Maßnahmen für den Standort Oberösterreich erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch mehr Ärzte und eine Stärkung des
Wirtschaftsstandorts.
LH Thomas Stelzer (ÖVP): „Oberösterreich hat geliefert und setzt konsequent um: Die Umwidmung für die IT:U ist auf
Schiene, der Gesundheitsplan 2030 steht und mit der Verbindung nach Frankfurt sichern wir
die internationale Anbindung unseres Standorts. Jetzt erwarten wir klar, dass auch die Partner
im Bund und die ÖGK liefern – damit aus Entscheidungen konkrete Verbesserungen für die
Menschen werden.“
Die ÖGK müsse laut Stelzer ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen und die bestehenden sowie neuen Kassenarztstellenrasch besetzen. Es sollen 50 zusätzliche Kassenarztstellen geschaffen und der Ausbau von regionalen Gesundheitszentren (Primärversorgungszentren) konsequent vorangetrieben werden.