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Tödlicher Ski-Unfall

Trauer um 10-jährige Sandra E.

Asten trauert um Sandra E.: Die Nachwuchs-Skifahrerin prallte am Dienstag in Hinterstoder gegen einen Baum. Sie verstarb noch auf der Piste.

„Wir können es uns nicht erklären, wie das Unglück passieren konnte. Es muss ein Zusammenwirken aller denkbar negativer Umstände gewesen sein“, zeigte sich Karl Kollingbaum, Bürgermeister von Asten (Bezirk Linz-Land), bestürzt über den frühen Tod der erst 10-jährigen Sandra E.

Begnadete Skifahrerin
Sandra stand seit ihrem dritten Lebensjahr auf den Brettern, bekam von der sportbegeisterten Familie viel Unterstützung und verfolgte ihren Traum als Skifahrerin mit Hingabe und Ehrgeiz. Als Mitglied eines Linzer Skivereins bestritt sie zahlreiche Rennen. In Asten war sie, so Kollingbaum, als überaus exzellente Skifahrerin bekannt.

Ratlosigkeit
Auch dort herrscht derzeit Ratlosigkeit: „Sandra hatte die besten Voraussetzungen durch ihre langjährigen Erfahrungen im Skisport.“ Doch selbst diese hatten der Schülerin nicht mehr helfen können. Sie dürfte einfach zu schnell die Wellenpiste abgefahren sein und die Kontrolle verloren haben. Kopfüber blieb sie im Schnee stecken, wurde von Mutter Petra gefunden. Der rasch Notarzt konnte - wie berichtet - nur noch ihren Tod feststellen.



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