Österreicherin versteigert ihre Unschuld im Internet

18-Jährige will 100.000 Euro

Österreicherin versteigert ihre Unschuld im Internet

Um Wohnung, Auto und Studium zu finanzieren, will eine 18-Jährige ihre Unschuld versteigern.

Die meisten Mädchen wollen ihr erstes Mal lieber mit einem Partner erleben, den sie lieben und dem sie vertrauen können. Nicht so Kim (18). Sie ist Schülerin und eine „ärztlich geprüfte Jungfrau“.

Mindestgebot. Die 18-Jährige versteigert auf der Website eines Escort-Services ihre Unschuld. Das Mindestgebot liegt bei 100.000 Euro. In einem Statement auf der Seite des Anbieters Cinderella Escorts schreibt die Brünette: „Sollte ich meine Jungfräulichkeit lieber an einen Mann geben, der mich vielleicht irgendwann ohnehin verlässt oder ist es besser, stattdessen viel Geld dafür zu nehmen.“ Sie wolle es „einfach mal“ versuchen. Mit dem Geld will sich die 18-jährige Halb-Österreicherin (ein Elternteil stammt aus Deutschland) ein Studium in Wien finanzieren sowie eine Wohnung und ein Auto kaufen.

Laut Vermittler kann jeder die Jungfräulichkeit von Kim „noch einmal von einem Arzt seines Vertrauens checken lassen“.



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