Orkan-Tief: Blackouts und Schäden im Süden
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Orkan-Tief: Blackouts und Schäden im Süden
Orkan-Tief: Blackouts und Schäden im Süden
Orkan-Tief: Blackouts und Schäden im Süden

Kalte Sophie

Orkan-Tief: Blackouts und Schäden im Süden

Sturmböen bis 140 km/h - Schneefallgrenze unter 1000m.

Nach dem Temperatursturz suchen schwere Unwetter weite Teile Österreichs heim. Tief „Yvette“ bringt Regenmengen bis zu 150 Liter pro Quadratmeter und böigen Wind, der stellenweise 140 km/h erreichen kann. „Am Freitag wird der Regen am intensivsten sein“, warnt ZAMG-Meteorologin Ariane Pfleger.

Diashow: Wind Neusiedlersee Fotos

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St. Andrä am Zicksee
Podersdorf

Der Wind bläst Bäume fast um

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St. Andrä am Zicksee
Podersdorf

Wellen vor dem Leuchtturm

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St. Andrä am Zicksee
Podersdorf

Heftige Windböen peitschen über den See.

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St. Andrä am Zicksee
Breitenbrunn

Etwas ruhiger geht es im Segelhafen von Breitenbrunn zu.

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St. Andrä am Zicksee
St. Andrä am Zicksee

Vom starken Wind am Neusiedlersee ist am Zicksee nur wenig zu bemerken.

Sturm und Windböen haben am Donnerstag in Teilen der Steiermark erhebliche Schäden angerichtet. Umgestürzte Bäume kappten Stromleitungen - zwischen 2.500 und 4.000 Haushalte waren ohne Strom -, und blockierten Straßen, in Graz wurde ein Flachdach abgedeckt und im Bezirk Voitsberg fiel ein Kamin auf einen Spielplatz.

Diashow: Nach Unwetter: Überflutungen in Bosnien

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Enorme Regenmengen in Bosnien
Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Hochwasser in Bosnien
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Hochwasser in Bosnien
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Hochwasser in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
Hochwasser in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
Enorme Regenmengen in Bosnien

In der Steiermark Stromausfälle
Laut Landesenergieversorger Energie Steiermark waren auf einem Streifen von der Oststeiermark über den Schöckl nördlich von Graz bis zur Pack im Westen rund 4.000 Haushalte Donnerstagvormittag ohne Strom. Auch die Gondelbahn auf den Schöckl stand still. Wie ein Sprecher der Energie Steiermark sagte, waren Bäume durch den Starkregen der vergangenen Tage teilweise entwurzelt, weshalb sie einer weiteren Belastung durch den Wind nicht mehr standhielten. Das 100-köpfige Montageteam wurde um weitere 50 Kräfte aufgestockt. Am Nachmittag entspannte sich die Lage leicht: 2.500 Haushalte waren noch ohne elektrische Energie.

© Energie Steiermark

(c) APA

In Salla im Bezirk Voitsberg wurde laut "Kleine Zeitung online" für Freitag schulfrei gegeben. Im Laufe des Tages stürzten immer wieder Bäume um, ein Stück Kamin wurde vom Dach eines Hauses "geweht" und landete auf einem Spielplatz. Verletzt wurde niemand. Der Bürgermeister appellierte aber an die Bewohner, in den Häusern zu bleiben.

Viele Feuerwehreinsätze
Auch Graz blieb von Sturmschäden nicht verschont. Am Nachmittag musste die Feuerwehr zu einem Einsatz in Graz-Eggenberg ausrücken, wo rund 600 Quadratmeter Flachdach eines Reihenhauses von einer Sturmböe abgedeckt und in den Hof geworfen wurde. Auswirkungen hatte der Sturm auch auf diverse Veranstaltungen: Der Businesslauf wurde auf Montag verschoben, der Hauptplatz musste vorübergehend gesperrt werden, weil der Maibaum von der Feuerwehr gesichert werden musste.

© Energie Steiermark

(c) APA

Bäume stürzten in Kärnten auf Wohnhaus und Bahnlinie
Der Sturm hat am Donnerstag auch in Kärnten Schäden angerichtet. In Prebl bei Wolfsberg stürzte eine morsche Fichte auf das Dach eines Einfamilienhauses. Der Schaden ist beträchtlich, verletzt wurde niemand. Im Gailtal blockierte eine umgestürzte Tanne die Gleisanlagen der Gailtalbahn.

Ein Regionalzug, der gerade in Richtung Villach unterwegs war, konnte nicht mehr bremsen. Der Zug wurde vom Baum gestreift, dabei entstand aber nur geringer Sachschaden. Die Insassen der Zuggarnitur kamen mit dem Schrecken davon. Im ganzen Land waren die Feuerwehren in Alarmbereitschaft, umgerissene Bäume mussten von Straßen entfernt werden, einige fielen auch auf Stromleitungen. Größere Schäden blieben vorerst aber aus.

© Bernd Pauer, FF Pöttsching

(c) APA

Einsätze wegen blockierter Straßen und Unfälle im Burgenland
Nachdem sich die Wetterlage im Burgenland am Spätnachmittag zunächst etwas beruhigt hatte, waren Donnerstagabend die Einsatzkräfte wieder stark gefordert. Über ein Dutzend Feuerwehren waren gleichzeitig ausgerückt, weil immer wieder entwurzelte Bäume Straßen blockierten. Bei zwei Verkehrsunfällen dürfte laut Landessicherheitszentrale (LSZ) starker Regen eine Rolle gespielt haben.

Feuerwehreinsätze gab es - mit zunehmender Intensität - am Abend praktisch in allen Landesteilen, der Schwerpunkt lag laut LSZ zunächst weiter in den Bezirken Oberwart und Güssing. In Pilgersdorf (Bezirk Oberpullendorf) wurde bei einem Verkehrsunfall eine Person schwer verletzt, eine weitere erlitt leichtere Blessuren. Beide wurden ins Spital nach Oberwart gebracht.

Nach einem weiteren Unfall, der sich zwischen Pinkafeld (Bezirk Oberwart) und Oberschützen ereignet hatte, war der Lenker eines verunglückten Fahrzeugs abgängig. Die Einsatzkräfte mussten eine Suche starten, hieß es.

Auf Seite 2 der Liveticker zum Nachlesen

23:49 Uhr: Die Temperaturen für Freitag
4 bis 10 Grad zeigt das Thermometer während der Morgenstunden. Bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen nur wenig und liegen zwischen 6 und 16 Grad, mit den höchsten Werten in Kärnten.

23:30 Uhr: Wie wird das Wetter morgen Freitag?
Im ganzen Land bleibt der Himmel meist wolkenverhangen. Lediglich im Süden gibt es Chancen auf ein paar Sonnenfenster. Dazu regnet es verbreitet. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei über der Osthälfte vor allem im Alpenvorland. Mit Schneefall ist in Lagen oberhalb von 900 bis 1600m Seehöhe zu rechnen. Der Wind weht lebhaft, am Alpenostrand bis zum Nachmittag weiter anhaltend stürmisch aus Nordwest bis Nord.

23:08 Uhr: Im Burgenland war die Situation am Nachmittag "beruhigt". Mittlerweile häufen sich wieder die Feuerwehreinsätze - mit zunehmender Intensität. Der Schwerpunkt lag dabei in den Bezirken Oberwart und Güssing.

22:43 Uhr: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall im Burgenland
In Pilgersdorf (Bezirk Oberpullendorf) wurde bei einem Verkehrsunfall eine Person schwer verletzt, eine weitere erlitt leichtere Blessuren. Beide wurden ins Spital nach Oberwart gebracht.

22:21 Uhr: Das aktuelle Wetter-Radar für Österreich


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21:59 Uhr: So sieht die Regen-Vorhersage für die Nacht aus


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21:30 Uhr: Die aktuelle Wind-Karte für 22 Uhr zeigt einen Sturm von Osten kommend.


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21:05 Uhr: Das Wetter in den Nachtstunden
In der Nacht auf Freitag bleiben die Wolken dicht und verbreitet ist mit Regen zu rechnen. Speziell über der Osthälfte intensivieren sich die Niederschläge während der zweiten Nachthälfte deutlich. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 900 und 1600m Seehöhe.

20:46 Uhr: Im Süden Österreichs bleibt es verhältnismässig warm. Klagenfurt meldete 13 Grad, Graz lag bei 11 Grad. Im Westen Österreichs zeigten sich Innsbruck und Bregenz bei 8 Grad. Bild: Reichenau/Rax.

20:24 Uhr: Die Temperaturen sind aktuell kalt. Keine Spur von wärmeren Tagen. Wien, St. Pölten und Eisenstadt haben sich zwischen 9 und 11 Grad eingependelt. Linz meldet 12 Grad, Salzburg steht bei 9 Grad.

20.00 Uhr: Aktuelles Regen-Radar


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19.15 Uhr: Orkan im Burgenland
Der Sturm gewinnt im Osten an Intensität. Die Messstelle Hirschenstein im Burgenland meldet aktuell Windspitzen von 140 km/h.

18.41 Uhr: Zugverkehr im Gailtal blockiert
Eine Tanne stürzte auf die Gleisanlagen der Gailtalbahn. Ein Regionalzug Richtung Villach konnte nicht bremsen - der Zug streifte den Baum. Es entstand nur Sachschaden. Die Insassen der Zuggarnitur kamen mit dem Schrecken davon.

18.36 Uhr: Flachdach abgedeckt
In Graz-Eggenberg wurden rund 600 Quadratmeter Flachdach eines Reihenhauses von einer Sturmböe abgedeckt und in den Hof geworfen.

18.19 Uhr: Neuschnee gibt es auf der Edelweißhütte am Schneeberg (NÖ). Die aktuelle Temperatur: -0,4 Grad.

© Webcam

17.40 Uhr: Burgenland: Keine Entwarnung
Im Burgenland sind derzeit vier Feuerwehren im Einsatz, um Folgen des Sturmes zu beseitigen. Die Lage habe sich vorerst "einigermaßen beruhigt", hieß es aus der Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland. "Entwarnung geben wir auf gar keinen Fall", so ein Sprecher. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Bezirke Güssing und Oberwart, wo weiterhin umgestürzte Bäume beseitigt werden müssen.

17.38 Uhr: Blackout in der Steiermark
"Die Situation ist in einigen Gebieten dramatisch. Repariert werden kann schnell. Aber es kommen immer wieder neue Störungen nach", wird Energie-Steiermark-Sprecher Urs Harnik im ORF Steiermark zitiert. Im Bild: Mitarbeiter der Energie Steiermark beseitigen in Guggenbach bei Übelbach (Bezirk Graz-Umgebung) Sturmschäden.

© Energie Steiermark

Foto: Energie Steiermark

17.20 Uhr: Hochwasser-Prognose für NÖ
Der Hydrografische Dienst des Landes NÖ gibt Hochwasser-Prognosen für die nächsten 12 Stunden aus: Betroffen sind die Triesting, Piesting und Ybbs sowie Pielach, Traisen und Türnitz. 

16.35 Uhr: Sandsäcke sichern Dach
In Pöttsching (Bezirk Mattersburg) lösten lose Blechteile am Dach der Volksschule einen Feuerwehreinsatz aus. Die Feuerwehr sicherte das Dach mit Sandsäcken.

© Bernd Pauer, FF Pöttsching

Foto: Bernd Pauer, FF Pöttsching

16.22 Uhr: Regen-Radar
Das aktuelle Regen-Radar zeigt, wo derzeit die größten Niederschlagsmengen gemessen werden.


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16.15 Uhr: Böen mit 130 km/h im Burgenland
Die Wetterstation Hirschenstein meldet Windspitzen in Orkanstärke: Mit 130 km/h rauschen Böen über den zweithöchsten Berg des Burgenlandes.

15.37 Uhr: Sturm-Ferien
In der kleinen Gemeinde Salla (Bezirk Voitsberg) haben die Kinder am Freitag schulfrei. Der Grund: Die Fahrt mit dem Schulbus wäre zu gefährlich, weil der Sturm zahlreiche Bäume knickt.

© Schweighart

Umgeknickte Bäume in Salla; Foto: Schweighart

15:09 Uhr: Bosnien erlebt schwerste Regenfälle seit 120 Jahren
Stürme und enorme Regenmengen gehen auch in Bosnien nieder. In den vergangenen 48 Stunden hat es so viel geregnet wie seit 1892 nicht mehr. Am schlimmsten war am Donnerstag die Situation am Fluss Bosna, der mit dem Wasserstand von knapp fünf Metern an einzelnen Stellen seinen Rekordpegel seit Jahren erreichte.

Diashow: Nach Unwetter: Überflutungen in Bosnien

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Enorme Regenmengen in Bosnien
Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Enorme Regenmengen in Bosnien
Hochwasser in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Enorme Regenmengen in Bosnien
Hochwasser in Serbien

Auch in Serbien stehen weite Teile unter Wasser.

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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Hochwasser in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
Enorme Regenmengen in Bosnien
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Enorme Regenmengen in Bosnien
Enorme Regenmengen in Bosnien

14:48 Uhr: Sturmwarnung für den Neusiedlersee
Surfer und Segler sollten auf jeden Fall an Land bleiben, warnt die Polizei, der Seedienst wurde personell verstärkt. Auch auf den Straßen wurden die Streifen in den Bezirken und bei der Landesverkehrsabteilung aufgestockt, hieß es in einer Aussendung. Die Polizei warnte auch Lkw-Fahrer: Während des Sturms bestehe vor allem bei unbeladenen Lastern besondere Gefahr, umzukippen.

Diashow: Wind Neusiedlersee Fotos

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St. Andrä am Zicksee
Podersdorf

Der Wind bläst Bäume fast um

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St. Andrä am Zicksee
Podersdorf

Wellen vor dem Leuchtturm

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Podersdorf

Heftige Windböen peitschen über den See.

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St. Andrä am Zicksee
Breitenbrunn

Etwas ruhiger geht es im Segelhafen von Breitenbrunn zu.

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St. Andrä am Zicksee
St. Andrä am Zicksee

Vom starken Wind am Neusiedlersee ist am Zicksee nur wenig zu bemerken.

14:31 Uhr: 150 km/h Sturm am Freitag
Schon in der Nacht zum Freitag erreicht der Sturm seinen Höhepunkt - auf einer Linie von St. Pölten und Graz ostwärts. Böen mit über 100 km/h werden erwartet, auf den Bergen weht der Wind mit Orkanstärke - bis zu 150 km/h sind stellenweise möglich. Zudem verstärkt sich der Regen und es kühlt auf 9 bis 0 Grad ab.

(Klicken Sie auf die Karte für aktuelle Sturmwarnungen in Ihrer Region)

14:08 Uhr: Rapid-Lauf und Blasmusikfestival abgesagt
Auch in Wien fallen zwei Großveranstaltungen ins Wasser: Der für Freitag geplante Rapid-Lauf im Prater findet nicht statt, das 35. Österreichische Blasmusikfestival ist ebenfalls geplatzt. Das Stadtfest soll über die Bühne gehen, nur Akrobaten in luftiger Höhe wollen bei diesem Wetter nicht auftreten.

13:55 Uhr: So landet ein Jet im Orkan:

13:40 Alle Infos zum Sturm auf Radio ö24

13:31 Uhr: Eingeschränkter Schiffsverkehr
Das Schiff "Wien" der DDSG kämpft sich starkem Sturm die Donau in Richtung Reichsbrücke hinauf.

© Privat: Karl Rauchberger

(c) Karl Rauchberger

13:01 Uhr: Outdoor-Events platzen
Aufgrund der Schlechtwetterfront mit Sturm und Starkregen sind einige geplante Outdoor-Veranstaltungen in Niederösterreich abgesagt: Darunter der "Blütenzauber" in Reichenau an der Rax abgesagt - von Freitag bis Sonntag hätten Orchideen- und Fuchsienzüchter ihre blühenden Schätze gezeigt.
Die Stadtgemeinde Baden teilte am Donnerstag mit, dass Events wie "Tag der Sonne", der Jugendsporttag, der Kärntner Bauernmarkt, "G'schichtln & G'richtl'n" sowie "Wein im Park" aufgrund der Prognose nicht abgehalten werden.

12:37 Uhr: Polizei warnt Segler am Neusiedler See

© bergfex.at

Die Polizei im Burgenland warnt anlässlich des stürmischen Wetters Segler und Surfer davor, den heftigen Wind für Ausflüge auf den Neusiedler See zu nutzen. "Die Sportler riskieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch jenes der einschreitenden Beamten", erklärte eine Polizei-Sprecherin heute, Donnerstag, im APA-Gespräch. Um den See ist die höchste Sturmwarnstufe ausgegeben.

12:00 Uhr: Das Wetter zur Mittagspause
Die Regenfälle haben - mit Ausnahme von Wien, dem Burgenland und Tirol - vorerst aufgehört. In Wien können aber auch über Mittag noch Schauer niedergehen. Die Temperaturen haben nur ein wenig angezogen - es bleibt aber viel zu kalt für Mai.

© wetter.at

11:41 Uhr: Steiermark - 4000 Haushalte ohne Strom
Sturmbedingte Schäden an Stromleitungen haben Donnerstagvormittag für lokale Stromausfälle in der Steiermark gesorgt. Wie der Landesenergieversorger Energie Steiermark mitteilte, waren im Raum Weiz und Schöckl nördlich von Graz bis zur Pack rund 4.000 Haushalte ohne Strom.
Laut Sprecher Urs Harnik-Lauris seien Bäume durch den Starkregen der vergangenen Tage vorgeschädigt und teilweise entwurzelt, sodass sie einer weiteren Belastung etwa durch Windböen nicht mehr standhielten. Weil man ab Mittag mit einer weiteren Zunahme des Sturms und der damit verbundenen Schäden rechnete, habe man das 100-köpfige Montageteam vorsorglich um weitere 50 Kräfte aufgestockt.

11:21 Uhr: "Sturmfrei" - Schüler bleiben zu Hause
In Salla (Bezirk Voitsberg) haben es etliche Kinder am Donnerstag nicht in die Schule geschafft. Heftige Windböen hatten Bäume umgestürzt, Straßen blieben versperrt. Bürgermeister Siegfried Steurer (ÖVP) hat in Abstimmung mit dem Landesschulrat "sturmfrei" gegeben. Die Schule bleibt am Freitag zu.

10:57 Uhr: Die aktuellen Windspitzen

  1. Fischbach (Stmk.): 91 km/h
  2. Friesach (Ktn.): 82 km/h
  3. Leiser Berge (NÖ): 80 km/h

10:33 Uhr: Diese Windstärken werden jetzt erwartet
Vor allem im Osten und Südosten Österreichs muss in den nächsten Stunden mit kräftigem Wind gerechnet werden.

(Klicken Sie auf die Karte um mehr über erwarteten Windspitzen zu erfahren)

10:28 Uhr: Windböe löste Unfall auf
Eine starke Windböe hat Mittwochnachmittag dafür gesorgt, dass eine 18-jährige Pkw-Lenkerin in der Südsteiermark die Herrschaft über ihr Auto verlor und in einem Acker landete. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt.

10:05 Uhr: Sturm fordert ein Todesopfer in Serbien:
Anhaltend schwere Regenfälle haben am heutigen Donnerstag zu kritischen Situationen in 17 serbischen Gemeinden, mehrheitlich im Westen des Landes, geführt. In Belgrad, wo es infolge der Wetterlage keinen Schulunterricht gab, wurde ein Todesopfer gemeldet. Nach Angaben von Bürgermeister Sinisa Mali habe es der in einer Vorstadtsiedlung lebende Mann abgelehnt, evakuiert zu werden.

09:57 Uhr: 17 Feuerwehren im Sturmeinsatz
Im Burgenland waren seit Mittwochabend 17 Feuerwehren aufgrund des angekündigten Sturms im Einsatz. Wie bereits beim Starkregen am Sonntag war auch dieses Mal zunächst der Landessüden am stärksten betroffen, teilte ein Sprecher der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ) heute, Donnerstag, der APA mit. Die Einsatzkräfte mussten umgestürzte Bäume entfernen, verletzt wurde niemand.

09:29: Ganz Wien klagt über Regen und Kälte
Der Weg in die Arbeit war heute wirklich eine Tortur. Es regnet in Strömen, dazu hat es kräftig abgekühlt auf nur mehr 8 Grad. So kalt war es zuletzt am 15. April - und das war schon einer der kältesten Tage. Nur in den Nächten Anfang Mai war es genau so kalt wie derzeit.

08:55 Uhr: Hier hat es in der Nacht wieder geschneit
Bis auf 1000 Meter herunter hat es in der Nacht zum Donnerstag wieder geschneit. Tagsüber steigt die Schneefallgrenze deutlich an, in der Nacht zum Freitag sinkt sie erneut.

Diashow: Schnee Mai Österreich

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Spittal am Pyhrn
Saalbach-Hinterglemm

Ganz deutlich ist die Schneefallgrenze in Hinterglemm zu sehen.

2/5
Spittal am Pyhrn
Schladming

Angezuckert ist die Abfahrt hier an der Talstation Hauser Kaibling.

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Spittal am Pyhrn
Lech am Arlberg

Schnee liegt in Lech. Auf 1470 Meter aber eigentlich nichts außergewöhnliches.

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Spittal am Pyhrn
Fontanella

In Wolken gehüllt präsentiert sich das Vorarlberger Dorf in über 1000 Metern Höhe.

5/5
Spittal am Pyhrn
Spittal am Pyhrn

Neuschnee auf der Wurzeralm

08:35 Uhr: Der Wind legt zu
Speziell im Osten Österreichs legt der Wind in den nächsten Stunden zu. Derzeit wird schon Stärke 9 von 12 gemessen. Die heftigsten Windböen gibt es derzeit in:

  1. Fischbach und St. Radegund (Stmk.): 87 km/h
  2. Eichberg (Stmk.): 82 km/h
  3. Wiener Neustadt (NÖ): 76 km/h

08:13 Uhr: Wetter-Experte erklärt
 "Östlich von Österreich entstand ein kräftiges Tiefdruckgebiet, das uns mit einer stürmischen Nordostströmung erreicht hat," erklärte Stefan Kiesenhofer von der ZAMG die turbulente Wettersituation der kommenden Tage. Die Folge sind Sturmböen und Starkregen, mit Schwerpunkt in der Osthälfte Österreichs. "Erst zum Sonntag hin beruhigt sich das Wetter", so der Experte.

07:55 Uhr: So kommt der Sturm
Das aktuelle Satelittenbild von 7:00 Uhr zeigt das mächtige Tief, das von der Adria über Ungarn jetzt Österreich erreicht. Ab sofort muss mit Sturmböen bis 140 km/h und Starkregen gerechnet werden.

© wetter.at

07:31 Uhr: So kalt ist es in den Landeshauptstädten
Österreich friert: Am kältesten ist es derzeit in Lech am Arlberg mit knapp unter 0 Grad. Aber auch in den Landeshauptstädten ist Frösteln angesagt: In Innsbruck bei nur 5 Grad, Klagenfurt misst 6 Grad, 7 Grad hat es in Bregenz, Linz, Salzburg und St. Pölten, 8 Grad in Wien, 9 in Eisenstadt und 10 Grad in Graz.

07:10 Uhr: In der Osthälfte Österreichs herrscht Sturm- und Starkregenwarnung:

© wetter.at

(c) wetter.at

06:50 Uhr: Bis zu 1,5 Meter Neuschnee
Bis Samstag fallen auf den Bergen bis zu anderthalb Meter Neuschnee. Dadurch wird ein Teil des Niederschlages in den Alpen liegen bleiben. Die Feuerwehren warten nun, was von oben kommt …

06:30 Uhr: Böden in Wien und Burgenland durchnässt
Auch Wien und das Burgenland sind durch die Unwetter bedroht. Denn die Böden sind durch den Niederschlag der vergangenen Tage durchnässt. Sie werden den Dauerregen von Donnerstag bis Samstag nur schwer aufnehmen können.

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