Unternehmer

Paukenschlag bei Ermittlungen gegen Martin Ho

Knalleffekt: Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien gegen Gastro-Unternehmer Martin Ho wurden eingestellt.  

Die Staatsanwaltschaft Wien stellt auch das letzte Ermittlungsverfahren gegen Unternehmer Martin Ho ein. Ermittelt wurde wegen des Verdachts der betrügerischen Krida (§ 156 StGB) nach Anzeigen, die im Herbst 2023 unter anderem durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte sowie einen Masseverwalter erfolgten.  Die Ermittlungskosten liegen im hohen sechsstelligen Bereich.  

Hohen sechsstellige Kosten 

Derzeit sind keine Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen Ho und sein gesamtes Umfeld anhängig. "Augenscheinlich wurde das Rechtssystem genutzt, um Unternehmer Ho allein durch das Einbringen einer Anzeige zu diskreditieren und die mediale Berichterstattung gezielt für politische Interessen zu instrumentalisieren", heißt es aus Hos Umfeld zu oe24. Das Ermittlungsverfahren führte unter anderem durch Gutachten zu Kosten im hohen sechsstelligen Bereich, die durch die öffentliche Hand getragen werden. 

Hos Anwalt: "Klare Sprache"

Hos Strafverteidiger Nikolaus Rast sagt oe24: „Die Vorwürfe gegen Martin Ho waren zu jedem Zeitpunkt unbegründet und haltlos. Er hat sich als Unternehmer nichts zuschulden kommen lassen. Das ist durch die Einstellung der Ermittlungen nun klar bestätigt. Die rund zweijährigen Ermittlungen bedeuteten eine massive persönliche und unternehmerische Belastung meines Mandanten. Die Einstellung der Ermittlungen spricht eine klare Sprache für die Unschuld und das unternehmerisch korrekte Handeln von Martin Ho."

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