Wetterchaos in Europa

Temperatur-Sturz um 17 Grad

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Verkehrschaos in Europa - Vier Tote in Deutschland.

Wintereinbruch in Europa: Bis zu 3.000 gestrandete Passagiere mussten die Nacht auf Mittwoch auf dem Frankfurter Flughafen verbringen. Das Schneechaos legte aber auch in Frankreich – die Wiener Philharmoniker mussten ihr Konzert in Paris canceln –, Großbritannien, Russland und Spanien das alltägliche Leben weiter lahm. Auch in Österreich setzte gestern Schneefall ein.

Sturmböen
So ein Chaos-Wetter: Nachdem bei uns die Thermometer letzte Woche auf 18,3 Grad geklettert waren, heißt es jetzt wieder bibbern: Heute wird es höchstens ein Grad „warm“, zugleich prognostizierten die Wetterexperten für den Osten Windböen mit bis zu 80 km/h.

Auf den Bergen sind bis zu 20 Zentimeter möglich, in Wien immerhin einige Zentimeter. Kleiner Trost: Schon am Freitag wird es wieder freundlicher.

Auf der nächsten Seite der Live-Ticker zum Nachlesen!

Das Winterwetter hat den Verkehr in Teilen Deutschlands am Mittwoch weiter ausgebremst. Am Frankfurter Flughafen mussten bis zu 3.000 gestrandete Passagiere die Nacht verbringen. Auch der neue Tag begann dort mit Verspätungen und Annullierungen. In der Früh mussten bereits 82 Flüge gestrichen werden, wie ein Fraport-Sprecher sagte. "Das werden mit Sicherheit noch mehr."

Auch Russland friert: In Moskau fiel so viel Schnee wie seit 50 Jahren nicht.  Frankreich: Die Regierung hatte wegen des Schneechaos einen Krisenstab eingerichtet. Es sei mit weiteren 48 schwierigen Stunden zu rechnen, sagte Premierminister Jean-Marc Ayrault am Mittwochvormittag. Für Teile Österreichs gibt es eine Unwetterwarnung. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden -  in unserem großen Wetter-Ticker.

 

18:30 Uhr: In Klagenfurt herrscht leichter Regen bei 5 Grad Celsius. Der Himmel ist nicht allzu sehr bedeckt wie in den übrigen Bundesländern. Ebenso in Innsbruck und Bregenz. Innsbruck vermeldet wolkig 2 Grad Celsius und Bregenz ist bedeckt bei 1 Grad.

 

18:17 Uhr: Linz ist stark bedeckt mit 2 Grad. Überdies meldet man von dort Sprühregen. Graz zeigt sich bedeckt bei 5 Grad und Salzburg ist ebenfalls stark bedeckt bei 3 Grad Celsius.

 

18:00 Uhr: Ein Blick auf die Hauptstädte der Bundesländer. Beginnend mit Wien, Niederösterreich und Burgenland. Wien zeigt sich mit einer starken Bewölkung bei 8 Grad Celsius. St. Pölten meldet bereits Regenschauer bei 3 Grad Celsius. Eisenstadt ist ebenfalls stark bedeckt bei 9 Grad.

 

17:45 Uhr: Südlich des Hauptkammes schneit es nur bis auf Lagen zwischen 700 und 1000m herab. Die Temperaturen sollen zwischen 3 und 10 Grad erreichen, bei schwachem Wind aus West bis Nord. In der Nacht auf morgen soll dann die Ausbreitung der Niederschlagszone von Südwest erfolgen. Es wird dann auch merklich kühler. Da von Norden her sich Kaltluft dazu mischt, wird die Schneefallgrenze bis in die Niederungen gedrückt.

 

17:20 Uhr: Aktuelle Wettervorhersage für Österreich
Ab dem Nachmittag sollen sich Niederschläge vom Westen und Südwesten auf den Großteil des Landes ausbreiten. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich weiter richtung Osten, wobei die geringsten Niederschläge im östlichen Flachland erwartet werden. Entlang der Alpennordseite entwickelt sich die Wetterlage von Regen zu Schneeregen und geht dann schlussendlich in Schneefall über.

 

17:03 Uhr: Im Allgemeinen wird in Europa von einem Verkehrschaos gesprochen. Viele Autobahnen waren aufgrund der Eiseskälte oder der Schneemengen kaum befahrbar. Kilometerlange Staus waren die Folge.

Temperatur-Sturz um 17 Grad
© AP

Verkehrschaos in Europa. Das Bild zeigt die französische Autobahn 1 im Norden des Landes. Zahlreiche LKWS steckten fest. Foto: AP France.

 

17:00 Uhr: Englands Routen Richtung Festland waren blockiert
Das Winterwetter hat im Süden Englands die Routen von der Insel in Richtung europäisches Festland blockiert. Die wichtigste Autobahn in Südengland, die unter anderem zum Hafen von Dover führt, wurde teilweise gesperrt. Es bildeten sich lange Staus. Wegen Schnee und Eis in Belgien und Frankreich fielen zudem Züge beim Eurostar aus, der London und Brüssel durch den Eurotunnel verbindet. Die Lage war jedoch deutlich besser als gestern, als der Verkehr weitestgehend stillstand. Auch der Frachtverkehr durch den Tunnel war betroffen, wie der Betreiber mitteilte. Verspätungen von teilweise mehreren Stunden gab es zudem bei den Fähren über den Ärmelkanal, etwa von Dover aus.

 

16:45 Uhr: La Hague (Frankreich): Angestellte übernachteten in Mehrzweckhalle
Fast 200 Angestellte von La Hague verbrachten die Nacht in einer Mehrzweckhalle im nahegelegenen Beaumont. Sie sollten am Mittwoch nach Hause gebracht werden. Fast 400 Angestellte hatten in der Nacht auf Dienstag wegen der heftigen Schneefälle in Bussen festgesessen, die sie eigentlich von der Anlage nach Hause bringen sollten. Insgesamt arbeiten fast 5.000 Menschen für die Anlage La Hague, Subunternehmen eingerechnet.

 

16:32 Uhr: Zugang zu französischer Atomanlage La Hague blockiert
Die Schneemassen haben den Zugang zur atomaren Wiederaufarbeitungsanlage La Hague im Norden von Frankreich blockiert. Soldaten der französischen Armee wurden abkommandiert, um beim Freiräumen des Zufahrtsweges zu helfen, wie ein Armeevertreter am Mittwoch sagte. 320 Angestellte, die seit Montag in La Hague festsitzen, überwachten die Anlage. Die Leitung der Wiederaufarbeitungsanlage, deren Betrieb am Montag gestoppt worden war, wollte sich nicht zu möglichen Sicherheitsproblemen äußern. Nach Einschätzung eines Gewerkschaftsvertreters muss der Zufahrtsweg nach La Hague - der Anlage mit dem größten Volumen radioaktiven Materials in Europa - allerdings auch aus Sicherheitsgründen freigeräumt werden, selbst wenn im Notfall auch aus der Luft Hilfe kommen könnte.
 

16:18 Uhr: Überschwemmungen in Südspanien
In Südspanien führten Regengüsse zu Überschwemmungen. Bei den Städten Jaen, Ecija und Jerez de la Frontera mussten rund 200 Bewohner ländlicher Gebiete aus ihren Wohnungen in Sicherheit gebracht werden, nachdem Flüsse über die Ufer getreten waren.

 

16:07 Uhr: Wetterlage in Spanien
Mehrere Bergpässe waren nach Angaben der Verkehrsbehörde nur mit Schneeketten passierbar. In den Regionen Galicien, La Rioja und Kastilien-La Mancha fiel in zahlreichen Schulen der Unterricht aus, da die Schulbusse nicht fahren konnten. Auf der Bahnlinie zwischen Madrid und der nordspanischen Hafenstadt Santander wurden zahlreiche Fernzüge gestrichen.

 

15:55 Uhr: Schnefälle in Spanien
Auch im Sonnenland Spanien hat der Winter erneut Einzug gehalten. Am Mittwoch führten heftige Schneefälle im Norden und Zentrum des Landes zu Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. Die Autobahnen von Madrid nach La Coruna und Segovia mussten nach einem Schneesturm im Gebirge der Sierra de Guadarrama nördlich der spanischen Hauptstadt gesperrt werden.

Temperatur-Sturz um 17 Grad
© APA

Schnee brachte einige Probleme auf der spanischen AP-61 Autobahn von Segovia. Foto: EPA.

 

15:42 Uhr: Flughafen Frankfurt
Am Dienstag waren in Frankfurt rund zwei Drittel der insgesamt 1.200 Verbindungen gestrichen worden. Zahlreiche Passagiere mussten die Nacht am Flughafen verbringen. Fraport schätzte ihre Zahl auf 2.500 bis 3.000. Der Flughafenbetreiber hatte für die gestrandeten Passagiere 1.500 Feldbetten aufstellen lassen.

Temperatur-Sturz um 17 Grad
© APA

Derzeit sieht es am Frankfurter Flughafen so aus: Räumfahrzeuge sind auf den Flugfeldern unterwegs. Foto: APA.

 

15:35 Uhr: Lage am Frankfurter Flughafen
Nach dem Schneechaos mussten sich Passagiere am Frankfurter Flughafen auch am Mittwoch auf Behinderungen einstellen. Zwar entspannte sich die Lage etwas. Doch es wurden zahlreiche Flüge abgesagt. "Die Lage normalisiert sich langsam, aber sicher wieder", sagte Matthias Nossek, Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. "An so einem großen Drehkreuz wie Frankfurt dauert es, bis sich die Prozesse wieder einspielen", erklärte Nossek. So seien noch viele Positionen von wartenden Maschinen belegt, deshalb sei der Platz auch für ankommende Flugzeuge knapp. Alle vier Start- und Landebahnen auf Deutschlands größtem Flughafen sind den Angaben zufolge wieder offen. Auch die Enteisung der Maschinen vor den Starts laufe normal, sagte der Sprecher.

 

15:23 Uhr: Wettervorhersage für Österreich: "Es sieht nach nichts Tragischem aus!"
Es deutet sich wettertechnisch für Österreich nur ein kurzes Intermezzo an: Nach einem noch kalten Freitag sollte am Wochenende wieder die Sonne lachen und dadurch die Temperaturen in einen zweistelligen Plusbereich bringen, so die Voraussage der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.

 

15:10 Uhr: Vorhersage für Österreich
Durch die Kälte wird der Niederschlag in Form von Schnee auftreten. "Die ersten ein, zwei Zentimeter werden auf dem warmen Boden weg wie nix sein, aber dann könnte durchaus etwas liegen bleiben", warnte die Meteorologin der ZAMG. Schnee wird es auch an der Alpennordseite geben, etwa 15 Zentimeter wären in den nächsten zwei, drei Tagen möglich.

 

15:00 Uhr: Angekündigte Tief aus Italien streift nur Österreich
Hatten die ersten Modelle noch an die 15 Zentimeter für Ostösterreich prophezeit, rudert man auf der Hohen Warte nun deutlich zurück, da das aus Italien angekündigte Tief nach Osten abwandert, uns nur streift und so vor allem Ungarn heimsuchen wird. In der Nacht auf Donnerstag werden die Temperaturen auf minus zwei Grad fallen, tagsüber ist dann etwa plus ein Grad möglich. Dazu kommt kräftiger Wind mit etwa 70 km/h aus Nordwest.

 

14:50 Uhr: Leichte Entwarnung in Österreich
Gut, dass angekündigte Katastrophen kaum einmal eintreten. Auch die für den morgigen Donnerstag angekündigte Rückkehr des Winters dürfte nicht so schlimm ausfallen wie zunächst prognostiziert. "Es sieht nach nichts Tragischem aus", so eine Meteorologin der ZAMG. Aber ein paar Zentimeter Schnee könnten in Wien doch zusammen kommen.

 

14:40 Uhr: Frankreich
Gestern rutschte am Praiser Flughafen Orly ein Flugzeug nach dem heftigen Schnefall von der Piste. Die 140 Personen an Bord blieben unverletzt. Obwohl der Schneefall sich gebessert hat, hat sich das Chaos am Flughafen kaum gebessert. Zahlreiche Ausfälle werden wegen der eisigen Temperaturen und der großen Schneemengen gemeldet. Die Flughafen-Crew ist jedenfalls schon im Einsatz.

Temperatur-Sturz um 17 Grad
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Die Pariser Schnee-Räumarbeiten auf dem Flughafen Orly sind voll im Gange. Foto: AP France.

 

14:25 Uhr: Schweiz
In Bern gibt es noch leichte Schneeschauer, in Zürich und Genf kann jederzeit wieder Schnee fallen - jedoch immer nur leicht. Die großen Schneemengen werden derzeit in der Schweiz (noch) nicht erwartet. Die Temperaturen liegen zwischen -2 und +4 Grad Celsius.

 

14:10 Uhr: Westen Europas
In den Benelux-Ländern herrscht noch leichter Schneefall. Die Temperaturen haben sich zwischen -1 (Brüssel und Luxemburg) und +4 Grad (Amsterdam) eingependelt. Paris meldet heiterers Wetter bei 3 Grad. Weiter Richtung Westen: In Madrid herrschen derzeit leichte Schneeschauer. In Barcelona regnet es und in Portugal ist es nur stellenweise wolkig (Lissabon).

Temperatur-Sturz um 17 Grad
© Reuters

Gestern Nacht hatten bereits in Brüssel (Belgien) zahlreiche Einsatzkräftige gehörig viel zu tun. Wegen des Wetters staute es auf den Autobahnen bis auf 1.600 Kilometer. Foto: Reuters.

 

13:45 Uhr: Österreich
Ein kurzer Blick auf die aktuelle Meldung in Österreich. Dichte Wolken bedecken bereits weite Teile des Landes. Im Westen und der Alpennordseite kann es immer wieder schneien. Regen ist ebenso möglich. Im Laufe des Tages sollte auch im Süden und Südwesten erster Schneeregen einsetzen. Das Wetter zieht sich also langsam von Westen bzw. Nordwesten her übers Land.

 

13:16 Uhr: England
Das Winterwetter hat im Süden Englands die Routen von der Insel in Richtung europäisches Festland blockiert. Die wichtigste Autobahn in Südengland, die unter anderem zum Hafen von Dover führt, wurde am Mittwoch teilweise gesperrt. Es bildeten sich lange Staus. Wegen Schnee und Eis in Belgien und Frankreich fielen zudem Züge beim Eurostar aus, der London und Brüssel durch den Eurotunnel verbindet.
 

11:55 Uhr: Chaos in Frankreich
Eis und Schnee haben im Norden Frankreichs auch am Mittwoch erhebliche Verkehrsbehinderungen verursacht. Auf der Autobahn 1 steckten in der Früh im Departement Somme zeitweise rund 2.500 Fahrzeuge fest. Im Großraum Paris mussten wegen eisglatter Straßen fast alle öffentlichen Busse in den Depots bleiben. Eine deutlich bessere Verkehrslage meldeten hingegen die Bahngesellschaften. Die Hochgeschwindigkeitsstrecken in Richtung Großbritannien und Belgien wurden am Mittwoch wieder freigegeben. Damit konnten auch die Thalys-Züge nach Köln wieder rollen.
 

10:55 Uhr: Die aktuelle Unwetter-Karte für Österreich (Klicken Sie auf das Bild um die interaktive Version zu laden).

10:25 Uhr: Probleme auch in Russland
Stundenlanger Schneefall hat in Russland zu massiven Behinderungen auf Flughäfen und Straßen geführt. Allein in Moskau waren am Mittwoch Tausende Arbeiter im Einsatz, um die Wege von Glatteis und sieben Zentimetern Neuschnee zu befreien. "Soviel Schnee im Monat März fiel in Moskau zuletzt vor etwa 50 Jahren", sagte Vizebürgermeister Pjotr Birjukow der Agentur Interfax zufolge.

In der Metropole stauten sich die Autos viele Kilometer lang. Auf den drei internationalen Flughäfen der Millionenstadt kam es zu Ausfällen und Verspätungen. Im härtesten Winter seit etwa 100 Jahren in Russland seien schon rund 300 Menschen erfroren, hieß es.

 

 

Hier Nachlesen: Das Wetter-Chaos vom Dienstag:

Offiziell ist er ja eigentlich schon seit 13 Tagen da. Aber: Ganz offensichtlich lässt sich der Frühling heuer etwas bitten. Erst gestern sorgte ein gewaltiges Tiefdruckgebiet über Westeuropa für das reinste Wetter-Chaos. Das passierte alles:

  • In Deutschland kam es auf der A 45 in Hessen zu einer Massenkarambolage. Mehr als 100 Autos fuhren ineinander. Tote gab es nach ersten Erkenntnissen wie durch ein Wunder keine.
  • Im Norden Frankreichs wurden mehr als 1.300 Autos eingeschneit. Einige Fahrer mussten bis zu 15 Stunden in ihren Pkws ausharren, ehe sie befreit werden konnten. In der Bretagne und der Normandie waren 60.000 Haushalte stundenlang ohne Strom.
  • Auf Belgiens Autobahnen staute es sich gestern auf bis zu 1.600 Kilometern. Außerdem fielen Dutzende Züge aus, darunter der Thalys, die wichtigste Verbindung zwischen Deutschland und Paris. Hunderte Reisende strandeten auf den Bahnsteigen.
  • Wegen starken Schneefalls musste auch der Frankfurter Flughafen gestern den Betrieb zeitweise einstellen.
  • Im Süden Englands wurde gestern der kälteste Märztag seit 27 Jahren gemessen. Etliche Schulen im Südosten des Landes blieben gestern geschlossen.
  • Am Pariser Flughafen Orly rutschte ein Flugzeug mit 140 Menschen an Bord wegen heftigen Schneefalls von der Piste. Verletzte gab es keine.
  • In Sachsen-Anhalt (Deutschland) starben zwei Menschen, nachdem ein Auto mit einem Schulbus kollidierte. 30 Kinder wurden durch herumfliegende Glassplitter verletzt.

Ab heute kommt der Neuschnee
Noch in der Vorwoche konnten wir uns über mehr als 18 Grad freuen und jetzt das: Morgen wird es in Österreich höchstens noch vier Grad warm und auch jene Schneewalze, die in Westeuropa für Chaos sorgte, kommt jetzt zu uns.

  • Bewölkung: Die Sonne zeigt sich heute kaum. Dagegen fängt es im Bergland bereits ab dem Vormittag verbreitet an zu schneien. Am wärmsten wird es im Süden mit höchstens neun Grad.
  • Schnee: Am Donnerstag zieht Tief Xaver dann nach Österreich. Die Folge: Schneefall in ganz Österreich! Bis zu 30 Zentimeter können so bis Freitag zusammenkommen. Im Osten drohen Schneeverwehungen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
  • Auflockerung: Endlich zeigt sich die Sonne wieder. Auch am Wochenende werden die Wolken weniger, am Sonntag rechnen Wetter-Experten sogar wieder mit bis zu 13 Grad.

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