Todes-Domina: Zittern vor Sex-Beichte

Buch über Wiens SM-Freier

Todes-Domina: Zittern vor Sex-Beichte

Da werden einige Herren rote Ohren bekommen: „Herrin Emily“ packt über Freier aus.

Sie hat es getan: Pamela Fuchs (29), die Todes­domina von Wien, hat am Sonntag ihr Buch präsentiert. Die Aussteiger-Beichte einer Ex-Prostituierten, die Einblicke in die Sadomaso-Gelüste der gehobenen Wiener Gesellschaft gibt. Ein echter Aufreger.

Bekannt wurde Fuchs durch einen Gerichtsprozess. Einer ihrer Freier war bei Strangulationsspielen gestorben. Deshalb Todes­domina. Fuchs kam 2016 mit zwei Jahren auf Bewährung davon, stieg anschließend aus dem Rotlicht-Milieu aus und erzählt auf 40 Seiten in ihrem Buch, wie es zu dem Drama kommen konnte.

Sie schildert aber auch, wie sich ein Manager von ihr als „Herrin Emily“ wickeln und füttern ließ wie ein Baby, wie sie einen bekannten Geschäftsmann zur Befriedigung gemeinsam mit dessen Ehefrau auspeitschen musste.

Pamela Fuchs sieht ihr Buch aber auch als Mahnung an alle Mädchen und Frauen, nicht ins Rotlicht abzurutschen, aus dem sie nach zehn Jahren entflohen ist.

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