Wien

Faultier-Nachwuchs in Schönbrunn geboren

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Der Name ist Programm. Faultiere dösen bis zu 14 Stunden am Tag.

Der Tiergarten Schönbrunn kann sich erneut über Nachwuchs freuen. Die beiden Zweifingerfaultiere Alberta und Einstein haben bereits ihr fünftes Jungtier bekommen. Die ersten 6 Monate verbringt das Neugeborene im Bauchfell der Mutter.

Der Name kommt nicht von irgendwo her. Faultiere sind in Südamerika heimisch, genau gesehen in den Baumkronen des Regenwaldes. Dort spielt sich auch meist ihr ganzes Leben ab. Schlafen, fressen, paaren und in den Tag dösen. Faultiere ernähren sich von Blättern und Früchten. Die pflanzliche Kost liefert wenig Energie, welches sich auf die gemütliche Lebensweise der Tiere ausgewirkt hat.

Einen Namen hat der Nachwuchs noch keinen, weil man das Geschlecht erst in einigen Monaten sehen kann, wenn das Baby das kuschelige Fell der Mutter verlässt.

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