Website sorgt für Aufregung
Nach "Ibiza-Gate": Jetzt wird für Politiker gebetet
Wien. Das „Ibiza-Video“ hat eine 45-jährige Schweizerin derart schockiert, dass sie beschloss, online zum Gebet für die österreichischen Politiker aufzurufen. Insgesamt 274 Politiker – vom Bundespräsidenten über Parteichefs, Regierung und Landeshauptleute bis hin zu Abgeordneten – stehen auf der Plattform prayforaustria.at zur Auswahl. Wer sich nicht entscheiden kann, für wen er beten möchte, der bekommt eine Person per Zufallsprinzip zugelost.
Kirchengegner machten sich einen Spaß daraus und „bombardierten“ die Website mit Jux-Botschaften.
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