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Wien, NÖ. Es ist an Grauslichkeit kaum zu überbieten, was Sebastian Bohrn Mena vor kurzem widerfahren ist.
Vor seiner Haustür im Waldviertel lag ein Paket. Gefüllt mit Kot und Droh-Botschaften: "Wie geht es den Kindern?"
Der Nachwuchs von Bohrn Mena (7 Jahre, 14 Monate) und dessenFrau im Visier eines Verrückten! "Ich weiß nicht, wer oder wo der Absender ist, ob er hier in der Nähe wohnt, was er plant", beschreibt Bohrn Mena, was er derzeit durchmacht.
Dennoch traut er sich, mit dem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen.
"Über Social Media erhalte ich viele Hassbotschaften, auch Morddrohungen", sagt Bohrn Mena gegenüber oe24. Doch die Polizei selbst warnte ihn in diesem Fall eindringlich, denn der Hater geht in der Realität um - kennt seine Adresse. Und hat die Botschaft vielleicht eigenhändig hingebracht und in den Postkasten geworfen.
Kot im Briefkuvert und Mord-Drohungen
Übrigens: Wegen früherere Drohungen hat Bohrn Mena bereits vor Jahren Wien verlassen und ist ins Waldviertel gezogen. Der Verfassungsschutz befasst sich mit der aktuellen Causa. "Leider ist die Gesellschaft polarisierter denn je", sagt Bohrn Mena. "Doch es muss eine Grenze geben."
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