Reaktion auf Hitze

VdB: "Schönste Heimat bei 40 Grad unbewohnbar!"

Ein älterer Mann im Anzug steht vor österreichischer und EU-Flagge in einem prunkvollen Saal.
© APA/HBF/PETER LECHNER
Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnt angesichts der aktuellen Hitze vor der Klimakrise und fordert ein rasches Handeln sowie den raschen Ausstieg aus fossilen Energieträgern.
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Bundespräsident Alexander Van der Bellen macht auf die anhaltende Hitze und die Folgen der Klimakrise aufmerksam. "Sagen wir's, wie es ist: Es ist verdammt heiß", schreibt das Staatsoberhaupt auf der Plattform X.

Gespräch mit dem Experten

Nach einem Austausch mit dem Klimatologen Herbert Formayer verwies Alexander Van der Bellen auf die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels. Unter den hohen Temperaturen leiden derzeit besonders ältere Menschen, Kranke, Kinder und Tiere.

Die Grenzen der Belastbarkeit

Dabei findet das Staatsoberhaupt deutliche Worte für die Zukunft der Regionen. "Die schönste Heimat wird unbewohnbar ab 40 Grad Celsius", schreibt Van der Bellen im Netz weiter.

Klare Forderungen an Energiewende

Aus diesem Grund ruft der Bundespräsident nun zum konkreten Handeln auf. Neben gezielten Maßnahmen zur Anpassung an die Klimakrise fordert er einen raschen Ausstieg aus fossilen Energieträgern sowie den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien.

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