Eklat bei Grasser-Prozess: Meischberger verließ während Urteilsverkündung Gerichtssaal

Grasser-Prozess

Eklat: Meischberger verließ während Urteilsverkündung Gerichtssaal

Nachdem sein Strafmaß von sieben Jahren (nicht rechtskräftig) verkündet wurde, verließ er sichtlich verärgert den Gerichtssaal.

Der Zweitangeklagte im Grasser-Prozess, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, hat heute noch während der Urteilsverkündung durch Richterin Marion Hohenecker sichtlich verärgert den Großen Schwurgerichtssaal im Wiener Straflandesgericht verlassen. Er wartete lediglich sein Strafmaß von sieben Jahren ab.

Damit entging ihm, dass er zumindest in einer anderen Causa mehr Glück hatte: Von den Betrugsvorwürfen rund um den Verkauf seiner Villa in Wien-Döbling wurde er freigesprochen.
 



OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten