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AK fordert

Erleichterungen bei Erbschaftssteuer

Otto Farny von der AK fordert im "Hohen Haus" eine Freigrenze von 100.000 Euro.

In der Debatte um die Streichung oder Beibehaltung der Erbschaftssteuer hat jetzt die Arbeiterkammer (AK) einen neuen Vorstoß gemacht. Nach dem Willen der AK soll die Steuerpflicht zwar beibehalten werden, allerdings soll es Erleichterungen bei kleinen Erbschaften geben. AK-Experte Otto Farny nannte eine konkrete Freigrenze. Er sprach sich im ORF-Parlamentsmagazin " Hohes Haus" am Sonntag für einen Freibetrag in der Größenordnung von 100.000 Euro aus.

"Damit ist im Normalfall eine Eigentumswohnung, die man zum dringenden Wohnbedürfnis braucht, in etwa abgedeckt. Die Erbschaftssteuer soll nicht eine Massenkleinsteuer sein, sondern sie sollte sehr wohl dort anfallen, wo auch die finanzielle Leistungsfähigkeit besteht", so Farny.

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