ÖSTERREICH-Interview

Klug: "Unsere Soldaten an EU-Außengrenzen"

Klug: "Unsere Soldaten an EU-Außengrenzen"
© Johannes Kernmayer
Ein Einsatz Österreichs an der EU-Außengrenze ist für ihn denkbar.
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Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) zieht im ÖSTERREICH-Interview zu Jahresende Bilanz in Sachen Flüchtlingskrise und verrät, wie es 2016 weiter geht.

ÖSTERREICH: Ihre Bilanz des Asyl-Einsatzes?

Gerald Klug: Die Flüchtlingskrise war eine Herausforderung für die gesamte Republik. Ich möchte besonders betonen, dass wir das ohne die Unterstützung unserer Soldatinnen und Soldaten nicht geschafft hätten.

ÖSTERREICH: Soll das österreichische Heer die EU-Außengrenze schützen?

Staatengemeinschaft

auch

ÖSTERREICH: Unstimmigkeiten mit der ÖVP gab es wegen des Grenzzauns. Sie haben ihn als entbehrlich bezeichnet, nun steht er. Bleiben Sie dabei?

Klug: Ich war von Anfang an skeptisch gegenüber diesem Ansatz. Meine Skepsis hat sich jetzt wohl bestätigt. Wir haben jetzt einen Zaun mit Löchern – das hätte man „kosteneffizienter“ gestalten können.

und brauchen Sie mehr Geld

zusätzlichen

B

. Je besser wir ausgestattet sind, umso besser können wir unseren Job machen.

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