Kurz-Chats mit HC Strache gehen an den U-Ausschuss

300 Nachrichten für Parlamentarier

Kurz-Chats mit HC Strache gehen an den U-Ausschuss

Diese Woche erhalten die Abgeordneten Chats zwischen Kanzler und Vize.

Wien. Rund 300 Handy-Nachrichten, die Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit dem damaligen Vizekanzler HC Strache (FPÖ) ausgetauscht hat, gehen jetzt an den Ibiza-Untersuchungs-Ausschuss. Das bestätigt das Justizministerium auf ÖSTERREICH-Anfrage.

Chats schon seit Längerem ausgewertet

An anderer Stelle, nämlich in der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), werden die Chats schon seit Längerem ausgewertet. „Zu laufenden Ermittlungen äußern wir uns nicht“, heißt es dazu. Selbiges gilt auch zur Frage, ob Kanzler Kurz als Zeuge einvernommen wird. Er hatte dies zuvor angeboten.

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